Der nächste Event: WM 2010
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Deutschen Twirlingsport Verbandes
Der Deutsche Twirlingsport-Verband e.V. wurde 1975 als Förderation Deutscher Majoretten gegründet. Seit dieser Zeit hat sich der Deutsche Twirlingsport von der Darbietung von Majorettentänzen mit minimalen körperlichen und technisch variierenden Voraussetzungen zu einer komplexen Sportart mit Nutzung einer kompletten Tanzfläche weiter entwickelt. Die Interpretation der Musik, durch „theatralischen“ Themen, kombiniert in den verschiedensten tänzerischen und turnerischen Elementen in Harmonie mit dem Baton bilden heute die Basis unseres Twirlingsports. Akrobatische Elemente halten mehr und mehr Einzug in den heutigen Twirlingsport. All dies setzt eine hohe körperliche Fitness und körperliche Grazie voraus.
Die konsequente Entwicklung des Twirlingsports beinhaltet eine
immer stärker werdende Anforderung im Ausdruck und der
Demonstration einer eigenen Identität in Kombination mit den drei
Grundelementen:
• Schleudern
• Rollen
• Kontaktmaterial
und deren korrekten und gleichmäßigen Ausführung von Körper und
Baton, die in Verbindung von Musik und Choreografie stehen. Dies
ist ein Schwierigkeitsgrad, dem man höchste Beachtung schenken
muss.
Technische Kommission
Die Technische Kommission legt die Entwicklung des Twirlingsports
und deren Prinzipien fest. Sie passt – falls notwendig – durch
entsprechende Modifikationen im Regelement den sich immer wieder
ändernden Ansprüchen an, um den Deutschen-Twirlingsport
unterstützend weiter zu entwickeln. Die Technische Kommission
unterliegt dem D.T.S.V. Präsidium und trifft sich regelmäßig, um
evtl. Modifikationen mit entsprechende Beschlüsse
durchzuführen.
Jury Kommission
Die Jury Kommission unterliegt der Technischen Kommission.
Mitglieder der Jury-Kommission sind alle lizenzierte
Wertungsrichter der A-, B- und C- Kategorie, sowie internationale
Wertungsrichter unter dem Vorsitz des Jury-Vorsitzenden.
Schwerpunkt ist es, die korrekten Technischen Entwicklungsstufen
für die Sportler klar festlegen. Sowohl Trainer als auch
Wertungsrichter müssen wissen, welche Anforderungen an die Twirler
gestellt werden.
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