Beschlüsse des D.T.S.V. Präsidiums 2011
03. September 2011, Hirschau
TOP 01. Neue QualifikationsRegelung gilt für A-
Kategorie:
Ab 2012 zählt der Durchschnitt aller teilgenommen
Qualifikationsturniere, mind. 2 Turniere.
=
Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft
Die entsprechende Voraussetzung Qualifikationspunkte der
jeweiligen Disziplinen muss immer erreicht werden. Die
Qualifikationspunkte bleiben unverändert.
Ermittlung der Mindestpunktzahl
(=Gesamtpunktzahl)
Zur Ermittlung der Mindestpunktzahl
gilt folgende Formel:
Durchschnitt der Ergebnisse aller Vorrundenturniere
= Gesamtpunktzahl
Bei der Teilnahme an einem Finale wird für die Berücksichtigung
der Endpunktzahl in das nationale Qualifikationsergebnis immer die
höhere Endpunktzahl aus der Vorrunde oder Finale
herangezogen.
Internationale Turniere:
Durchschnittsnote aus allen Qualifikationsturnieren + bestes
Ergebnis an der Deutschen Meisterschaft.
TOP 02: Aufnahme LT in die Turnier und
Sportordnung
Start: sofort
Erarbeitung aus
SAS-Sitzung 4.6.2011 mit anwesenden Trainer C nach 4 Jahren Praxis
LT. Der SAS hat sich im Ergebnis der Diskussion folgende
Definitionen, zur Aufnahme in die TSO ausgearbeitet. Genauere
Informationen erhalten Sie unter Leistungstests
TOP 03: Neudefinition D.T.S.V. Strut wird
B-Formationstanz
Start: 2012 Disziplin GRATIS zur
Einführung anbieten.
Es gibt zur Einführung Urkunden und
keine Medaillen
Ziel für neue Disziplinen:
- Breitensportvereine insbesondere Majoretten sollen besser integriert werden.
- Neue Vereine sollen schnell im Turniersystem mitmachen können
- Wenige Regeln, Freie Kostüm- und Musikwahl (4/4)
- Schwerpunkt: Formationen mit Marschieren
- Mitgliedsvereine können gezielt Formationen üben.
- Keine Punkte sondern Platzierungen.
- Beschreibung siehe Vorlage Disziplinbeschreibung.
- Erstteilnahme für jeden NEUEN Verein 1 Tanz gratis.
- Preis für Turnierteilnahme analog zu Team/Gruppe/Modern.
- 2012 für alle Teilnehmer ohne Startgebühr
TOP 04: Neueinführung: Offene
Twirlingdisziplin
Start: 2012 – GRATIS
Ziel
für neue Disziplinen:
- Neue Vereine sollen schnell im Turniersystem mitmachen können
- Alles frei – mit Baton oder Pompom (Cheerleadersport) (Einzeln/Paar/Gruppen)
- Schwerpunkt: Formationen mit Marschieren
- Es kann jeder Mitmachen, der mind. 1 Baton in die Hand nimmt
- Keine Punkte sondern Platzierungen.
- Beschreibung siehe Vorlage Disziplinbeschreibung.
- 2012 für alle Teilnehmer ohne Startgebühr!
- Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine.
TOP 05: Zwei-Baton-Solo in 2 Altersklassen
(Junior/Senior)
Start: 2012
Ziel für 2
Altersklassen:
- 2 Baton werden zukünftig international auch in Europa angeboten
- Zeitersparnis, da Junior/Senior parallel auf Einheitsmusik starten
- Es können zeitgleich mehr Twirler abgewickelt werden.
- Fläche schon durch Solo vorbereitet und wird für weitere Disziplin genutzt
Durch Solo haben wir 3 Tanzflächen vorbereitet, diese werden
effektiv genutzt. Mit 2 Baton Solo werden 2 Tanzflächen
gleichzeitig genutzt
TOP 06: Neue Disziplin: 2 Baton-Duo
Start: 2012
Disziplin GRATIS zur Einführung anbieten.
Duo mit 4 Baton,
Eine Altersklasse, zeitgleich auf der 3. Fläche mit
2-Baton-Solo
Vorteil:
- Wird in anderen Verbänden ähnlich angeboten.
- Einstieg auch für Neue Vereine einfach möglich.
- 3. Fläche wird genutzt, kein Zeitverlust.
- Bei Doppelstarts mit Z1/Z2 kann in der Startreihenfolge
„jongliert“ werden.
Beschreibung siehe Vorlage Disziplinbeschreibung.
TOP 7 - Einstieg für neue Vereine zu den D.T.S.V. Turnieren
im 1. jederzeit möglich
Start 2012
Neue
Vereine (bis einem Jahr nach Eintritt in den Verband) können ab
sofort 1 Jahr auch ohne Sichtungswettkampf an allen
Qualifikationsturnieren starten.
TOP 08: Bildung von D.T.S.V. Kommissionen
Start:
2013
Ziel: Verbesserte Zusammenarbeit der D.T.S.V. nach
Interessengruppen auf freiwilliger Basis.
Siehe
Vorlage als Grundlage zur professionellen
Zusammenarbeit.
TOP 09: Förderprogramm Projekt 2016
Nationalteam/-Gruppe
Start: 2012
Nach Sichtung
aller Teams an der WM2010 macht es nur Sinn, wenn Deutschland
zukünftig ein Nationalteam/Gruppe bringt. Als Ausrichter der WM2016
ist der D.T.S.V. daran interessiert Deutschland auch sportlich gut
zu präsentieren. Anhand dieser Idee, hat der Sportausschuss eine
Idee für ein Förderprogramm entwickelt.
Dieses erste Konzept wurde im SAS am 4.6.2011 besprochen und erste
Schritte in diesem Projekt eingeleitet. Erste Modifikationen wurden
bereits vorgenommen.
Da dieses Projekt sehr aufwendig ist möchten wir anhand einer Testphase für die D.T.S.V. Mitgliedsvereine bitten Ihr Interesse für dieses Projekt 2016 vorab zu bekunden. Das Präsidium muss sich auch Gedanken zur Finanzierung machen.
-
Siehe Powerpointpräsentation, ist an die Vereine versendet worden.
TOP 10: Nominierung Nationalmannschaft für
EM/WM
Start: 2012
Um die Wichtigkeit des
Projekts 2016 und die sportliche Ausrichtung für WM/EM Teilnahme
zukünftig zu garantieren, möchten wir folgende Modifikationen zur
Nationalmannschaft ab 2012 festlegen:
-
Das Ziel des D.T.S.V. ist, das für Deutschland Twirlingsportler mit nur EINEM Tanz an EM/WM starten.
-
- Ist ein Twirlingsportler für mehr als 2 Tänzen an WM/EM qualifiziert muss dieser sich nach Rücksprache mit dem Nationaltrainer für 2 Tänze entscheiden. Diese Entscheidung heißt nicht, dass der Twirlingsportler garantiert zweimal an WM/EM für Deutschland starten darf!
- In Ausnahmefällen, kann ein Twirlingsportler max. 2 Tänze an EM/WM zeigen. Dies kann nur erfolgen, wenn dies Nationaltrainer und D.T.S.V. explizit erlauben und den Twirler für befähigt halten.
-
Ab 2012 starten ausschließlich Nationalteams/Gruppen für Deutschland an WM/EM. Keine Vereinsteams
TOP 11 Juroren
Seit 1999 müssen alle an einem
Turnier teilnehmenden Vereine (gleichgültig ab Kategorie A, B oder
C) mind. einen Juror pro Turnier stellen. Ansonsten muss der Verein
pro Turnier Euro 50,00 bezahlen.
Jeder neue D.T.S.V. Mitgliedsverein, Start ab Mitgliedschaft in den
D.T.S.V. hat 3 Jahre Zeit einen Juryanwärter zu stellen.
D.T.S.V. Mitgliedsvereine, die nachweislich nach Inaktivität wieder
aktiv am Turniergeschehen teilnehmen wollen haben 3 Jahre Zeit
einen Juryanwärter zu stellen.
D.T.S.V. Mitgliedsvereine müssen einen Antrag mit Begründung auf
Aufschub für die laufende Saison stellen. Dieser Antrag wird vom
D.T.S.V. Präsidium geprüft und kann auch abgelehnt werden. Wird
kein Antrag auf Aufschub bis zum Turnierstart gestellt, werden die
50,00€ pro Turnier eingezogen.
Präsidiumsbeschlüsse 2009: Das D.T.S.V. stellt die Weichen für den Twirlingpsport neu
Beschlüsse der D.T.S.V. Präsidiumssitzung, 26. September
2009
Punkt 1 Vorlage der Gesundheitsatteste
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde dieses Thema
angesprochen.
Um den Floormonitor beim ersten Turnier des Jahres zu entlasten
wurde folgendes beschlossen: der Abteilungsleiter bzw. 1.
Vorsitzende des Twirlingsport treibenden Verein unterzeichnet ein
Formular in dem er versichert, dass alle Sportler seines Vereins im
Besitz eines gültigen, ärztlichen Gesundheitsattestes und damit in
der Lage sind an den D.T.S.V. Turnieren teilzunehmen. Frau
Paulus-Reschke hat ein diesbezügliches Formular entworfen, das
allen am Turnier teilnehmenden Vereinen zugesandt wird.
Dies ersetzt nicht die Pflicht die ärztlichen Atteste der
einzelnen Sportler dem Floormonitor abzugeben. Sie müssen
nach wie vor beim ersten Turnierstart abgegeben werden!
Ausschlaggebend ist das Ausstellungsdatum der Atteste! Bei
Nichteinhaltung erfolgt rückwirkend die Disqualifikation.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 2 Neue Definition zur Inanspruchnahme eines
D.T.S.V. Nachwuchsstipendiums:
Ein D.T.S.V.
Nachwuchsstipendium kann nicht von Sportlern in Anspruch genommen
werden, die bereits international getanzt haben. Dies sollte
wirklich dem Nachwuchs vorbehalten sein und nicht Sportlern, die
bereits an einer DM und auch international getanzt haben.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 3 Für Alle Kategorien gilt ab 2010: Ein
Tanz mit 0 Drops erhält einen Bonus von 5,0
Punkten
Viele Tänze kranken daran, dass sie nicht
präsentiert werden können: zum einen, da sie für den Sportler zu
schwer sind, zum anderen, da der Sportler nicht in der Lage ist
während des Tanzes zu reagieren. An der EM in Straßburg war
eindeutig zu sehen, dass Tänze, die gekonnt wurden eindeutig in dem
jeweiligen Level besser bewertet wurden. Ziel dieser Maßnahme:
-
Trainer sollten die Tänze analog des Leistungslevels des Sportlers stellen. Es bringt den D.T.S.V und auch jeden einzelnen Sportler weiter, wenn er sich auf die korrekte Technik der Ausführung konzentrieren kann und nicht Übungen in seinem Tanz hat, die nicht oder nur partiell gekonnt werden. Es fallen bedeutend weniger Stäbe.
-
Die Übungen die gezeigt werden, werden auch technisch besser dargeboten, da das was gezeigt wird, möglichst gut gezeigt wird, damit ein paar Punkte zusammen kommen.
-
die Twirler/Trainer lernen ihr tatsächliches Können besser einzuschätzen.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 4 Wegfall der Einmalabzüge in der
A-Kategorie
Ab 2010 werden die Einmalabzüge nicht
mehr von Penalty Schiedsrichtern, sondern direkt von den wertenden
Juroren abgezogen.
Grund: es wird immer schwieriger ausreichend qualifizierte
Penaltyschiedsrichter zu finden, die diese Abzüge immer korrekt
beurteilen können.
Die Juryvorsitzende Frau Paulus-Reschke wird für die D.T.S.V. Juroren eine Richtlinie ausarbeiten wie diese Fehler zu bewerten sind. Die Klassifikation wird auf der D.T.S.V. Homepage veröffentlicht.
Definition:
Übungen gelten im Freestyle/Duo fortan als nicht gemacht, wenn...
- …Hand am Boden bei Illusion
- … das Illusion nicht über 90° hinausgeht.
- bei einer Übung gestürzt wird (z.B.: beim Illusion oder Überschlag)
- mit beiden Händen fangen gefangen wird.
- wird am Tipp abgeworfen und ist nicht Bestandteil eines speziellen Abwurf
- Spins gelten als beendet, sobald der Fuß abgesetzt wird.
Team/Gruppe: (Keine Neuheit, dient zur besseren Klarstellung)
- Es werden nur komplett in der Gruppe gezeigte Übungen als
Inhalt bewertet.
(alle müssen Schleudern – sonst zählt es zum Gesamteindruck als individuelle) - Individuelle Einzelübungen dürfen gerne gezeigt werden, zählen jedoch ausschließlich zum Gesamteindruck.
- Die Gruppenübung wird nicht beachtet, wenn ein Twirler bei
einer Übung stürzt
(z.B.: beim Illusion oder Überschlag)
Alle anderen Abzüge, die im Freestyle/Duo Anwendung finden gelten NICHT für Teams/Gruppen.
Grund:
Es kann nicht ohne Absprache gewährleistet werden, dass jeder
Fehler von allen Juroren gesehen wird. Die Aufgabe des Jurors ist
es, den gesamten Team/Gruppentanz zu beurteilen und der
Schwierigkeitsgrad der/des komplette/n Gruppe/Teams. Er begutachtet
die
Synchronität, Formationen und Exchanges sowie die
Team/Gruppenarbeit, die bestenfalls in allen 3 Modes dargeboten
wird.
Die Dropregelung 1,0 Punkte Abzug bleibt bestehen.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 5 Shortprogramm ( Pflichttanz) ab 2010 mit Wertung in der B- Kategorie.
Durch den Lehrgang mit der WBTF Juryvorsitzenden Jackie Stewart
in Hanau sind die deutschen Juroren in der Lage dieses
Shortprogramm korrekt zu werten. Alle Seniorfreestyler, die
international tanzen möchten müssen dieses Shortprogramm an mind. 2
Turnieren zeigen- wie bisher.
Die höchste Wertung, entweder Shortprogramm oder die normale
Pflicht zählt zu 25% zum Freestyle dazu.
Ab 2012 ersetzt das Shortprogramm die Pflichtübungen bei den
Seniorfreestylern.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 6 Gradprüfung als Voraussetzung für
Turnierstart ----Zurückgestellt
Um die entwickelten
D.T.S.V. Grade Level A sowie Grad 1 – 5 als Twirlingsport Basis
aufzuwerten, sollte das Bestehen einer Gradprüfung in Zukunft eine
Voraussetzung zum Wettkampfstart werden. So macht es für jeden
Twirler Sinn sich an den Graden aktiv zu beteiligen. Da
Themeninhalt der Grade, die Pflichtübungen und Körperbasistechnik
sind, ist es anzunehmen, dass auch die Pflichtübungen nach
erfolgreicher Prüfung besser gekonnt werden.
Vorschlag Zeitplan:
International
- 2010 – Teilnahme an WM in Norwegen – mindestens Grad 1
- 2011- Teilnahme an EM – mindestens Grad 2
- 2012- Teilnahme an WM – mindestens Grad 3
- 2013 – Teilnahme an EM – mindestens Grad 3
- 2014 – Teilnahme an WM – mindestens Grad 4
- 2015- Teilnahme an EM – mindestens Grad 4
- 2016- Teilnahme an WM – Grad 5
- ab 2017- Teilnahme an EM + WM – Grad 5
National
- 2010- Teilnahme an DM – mindestens Level A
- 2011- Teilnahme an A-Kategorie Qualifikationsmeisterschaften- mindestens Level A
- 2011- Teilnahme an DM – mind. Grad 1
- 2012- Teilnahme an DM – mind Grad 2
- 2013- Teilnahme an DM – mind Grad 3 ???????????
Dieser Punkt wird bis zur nächsten Sitzung zurückgestellt. Es erfolgt keine Abstimmung.
Punkt 7 Ab 2010 nur noch eine Klasse im
Modern-Dance-Twirl-Teams (Teilnehmer 3 – 5
Personen)
Begründung: Durch Einführen des B-Teams ist
es neuen Vereinen möglich an einer Gruppendisziplin teilzunehmen.
Der eigentliche Aspekt eines Modern- Entwickeln tänzerischer
Bewegung in der Gruppe- wird vom Hauptteil der Teilnehmer in den
letzten 10 Jahren nicht wesentlich weiterentwickelt. Der D.T.S.V.
erachtet es für den Twirlingsport wichtiger, wenn sich die neuen
Vereine auf Basis Twirlingübungen, sowie auf die dazugehörigen
Basiskörperübungen konzentrieren
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 8 B Kategorie - Neu
Struktur
Zur eindeutigen Klassifizierung von
ordentlichen und außerordentlichen D.T.S.V. Mitgliedern im
Sportbetrieb, dürfen ab 2011 ausschließlich ordentliche
D.T.S.V. Mitgliedsvereine in der A-Kategorie
teilnehmen.
- Außerordentliche Mitglieder dürfen ab 2011 ausschließlich in
den B- Kategorie teilnehmen
(Sichtungsturnier, C- Endrunde, B- Vorrunde, B- Endrunde). - 2010 ist eine Teilnahme in der A-Kategorie bis zur DM möglich, aber kein internationaler Start.
- Am Cup of Clubs 2010 dürfen nur ordentliche Vereine teilnehmen!
Ebenso sollte sich langfristig die B- und C Kategorie als Breitensport- und die A-Kategorie als Leistungsportwettbewerb etablieren. Der Übergang von B zu A sollte jedoch relativ einfach sein. Vor allem, da die Beschreibungen mit einigen Begrenzungen, die für Breitensportler nicht notwendig sind, analog zur betreffenden A – Disziplin sind.
Der Twirling Breitensport
- hat eine wichtige gesundheitsfördernde und – erhaltende Funktion
- sollte ein „weiches Wettkampfsystem“ bieten, dessen Grenzen zum Leistungssport fließend sein sollen
- Junge Twirler werden an den Twirlingsport herangeführt
- Ältere Twirler können sich lange aktiv am Twirlingsport beteiligen.
- Neue Vereine finden sich eher in diesem Wettkampfsystem wieder, ohne abgeschreckt zu werden.
- behält als fröhliche Sache in der Gemeinschaft seinen spielerischen Sinn und macht Spaß
- holt Kinder von der Straße, integriert Randgruppen und Minderheiten
- stärkt die Kompetenz der für den Breitensport ausgebildeten Lehrkräfte durch altersbezogene Profilbildung
- sichert den Nachwuchs durch gezielte Jugendarbeit auch für diejenigen, die weniger leistungsorientiert sind.
- Stärkt durch Interaktion in der Gruppe die soziale Kompetenz
- Reduziert vielfach auftretende Bewegungsdefizite
- Fördert durch das Zusammenwirken von Bewegung und Musik u.a. die Phantasie, die Kreativität sowie die psychische Regeneration- wodurch unter Umständen auch in anderen Bereichen Leistungsverbesserungen zu erzielen sind.
Alle A- Disziplinen finden sich in weniger leistungsorientierter
Form in der B- Kategorie wieder.
Ziel: eine Vereinfachung sowie mehr Transparenz des D.T.S.V.
Turniersystems.
Folgende Beschlüsse wurden gefasst:
- Ordentliche Mitgliedsvereine dürfen am gesamten Turnierbetrieb
des D.T.S.V. teilnehmen (A/B/C)
Die A-Kategorie ist ab 2011 ausschließlich ordentlichen D.T.S.V. Mitgliedsvereine vorbehalten. - Außerordentliche Mitglieder dürfen ab 2011 ausschließlich in den B- Kategorie teilnehmen(Sichtungsturnier, C- Endrunde, B- Vorrunde, B- Endrunde).
- Am Cup of Clubs 2010 dürfen nur ordentliche Vereine teilnehmen!
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 9 Bezugnehmend auf Punkt 8 - Einführung der Disziplin B-Team sowie B-Duo
B- Team
- Einzuführen ab Saison 2010
- Eine Altersklasse
- Ab 6 Teilnehmer (je 1 Baton) – Zahl nach oben offen
- Freie Musikwahl
- Zeit: 2:00 – 3:00 Minuten
- Kostüm analog zu Mini-Team
- Disziplinbeschreibung analog zu Mini-Team
- Start der Disziplin ab Sichtungsturnier möglich
- Qualifikation B-Endrunde: 1x 50 Punkte
- Es darf in diesen Disziplinen nur 1x Rad und gemeinsam gezeigt
werden.
D. H. keine weiteren akrobatischen Übungen (auch ohne Stabarbeit verboten) - Es darf nur 1x eine Illusionübung gemeinsam gezeigt werden
- Der Schwerpunkt liegt auf flüssigem Twirlen in der Gruppe mit
Kontaktmaterial und das
Erzeugen von Formationen (Bildern) und Exchanges - Der Schwerpunkt soll auf Kontaktmaterial und Spins gelegt werden.
- Das Gesundheitsrisiko soll minimiert werden. Die Trainer sollen
Schwerpunkt auf
korrekte Basisinhalte mit Körper und/oder Baton legen.
In einem B Team dürfen max.50 % der Teilnehmer aus dem A Kategorie Vereinsteam starten. Wenn ein Verein 2 oder mehrere A Kategorie Teams stellt dürfen aus allen angemeldeten Teams max 50% im B Team starten.
Zu Saisonbeginn müssen alle Mitglieder eines B Teams und auch Mini Teams inklusive der Ersatzsportler gemeldet werden. In einem B Team dürfen alle Mitglieder eines Mini Teams starten.
- Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine
C-Endrunde -
Es kann jederzeit teilgenommen werden!
B-Duo
- Eine Altersklasse
- 2 Personen – je ein Baton Ein Duo kann sich aus 2 Frauen, 2 Männern oder aus Frau/Mann zusammensetzen.
- Freie Musikwahl
- Zeit: 1:30 – 2:30 Minuten
- Kostüm analog zu Mini-Duo
- Start der Disziplin ab Sichtungsturnier möglich
- Qualifikation B-Endrunde: 1x 50 Punkte
- Es darf in diesen Disziplinen nur 1x Rad und Sprünge als TC gezeigt werden.
- D. H. keine weiteren Akrobatischen Übungen.
- Es darf nur 1x eine Illusionübung gezeigt werden.
- Der Schwerpunkt liegt auf synchronen flüssigem Twirlen mit Kontaktmaterial
- Exchanges
Ein Teilnehmer der Disziplin B-Duo kann nicht in der gleichen Saison Disziplin Mini-Duo und im A-Duo starten. Ein Ersatz für einen der zwei Duopartner bzw. ein Ersatzduo ist nicht möglich.
- Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine
C-Endrunde -
Es kann jederzeit teilgenommen werden!
B-Freestyle
Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine
C-Endrunde -
Es kann jederzeit teilgenommen werden!
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 10 B-Champion ab 2010
Bei
Start an 3 Disziplinen der B-Kategorie ! NUR an der
B-Endrunde!
werden nach dem Majoritätenprinzip
(besteht bereits seit 1996 damals für die Finale) der Plätze (10
Plätze werden berücksichtigt) der B-Champion ermittelt.
Der Sieger bekommt den Titel B-Champion für ein Jahr, einen
Wanderpokal und darf beim Kadertraining der Deutschen
Nationalmannschaft mitmachen.
- Ausgeschlossen sind Sportler, die im A- Freestyle starten
- Anmeldung erfolgt durch den Mitgliedsverein.
Ziel:
- Allgemeine Leistungssteigerung, da die Motivation zum Erreichen der Endrunde erhöht wird.
- Die Twirler spezialisieren sich nicht auf eine Disziplin, sondern werden durch die verschiedenen Disziplinen zum kompletteren Twirler. Es wird sich mehr mit Twirling beschäftigt.
- Nachwuchsförderung/Nachwuchssichtung
Abstimmungsergebnis: 6 Stimmen angenommen 1 Gegenstimme 0 Enthaltungen
Punkt 11 B-Pflicht
Twirler die in
B-Freestyle starten dürfen als zusätzliche Disziplin in der
B-Pflicht teilnehmen. Ein Start in der A Pflicht ist nicht erlaubt.
Die Twirler sind oft in dieser Disziplin, weil sie die
Pflichtübungen nicht können. Um die Basistechnik effektiv zu
verbessern, ist es von Vorteil, wenn B-Pflicht gezeigt wird.
Diese Noten der B- Pflicht zählen nicht zum B-Free dazu!
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 12 Qualifikation in der B-Kategorie
a. MiniFree-Duo-Team
Besonders die jungen Twirler sind in ihren Leistungen nicht
konstant und steigern sich meist während der Saison
beachtlich.
Im letzten Jahr konnten wir beobachten, dass altersmäßige
Minifreestyler ins A-Freestyle/B-Freestyle gegangen sind, damit sie
ihre Schleuderübungen auch darbieten können. Dies ist weiterhin
erwünscht. So ist es allerdings zu erwarten, dass sich in der
Mini-Free Disziplin keine nennenswerten, weiteren
Leistungssteigerungen ergeben werden.
Die Qualifikation zur Endrunde soll für die Minis erleichtert
werden, um den Spaß am Wettkampf weiter zu fördern.
Senkung der Qualifikationspunkte für die Mini-Disziplinen:
- 25 für Qualifikation zur B- Vorrunde
- 30 für Qualifikation für B- Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)
b. alle Junioren der B- Kategorie (D1, Solo Junior, Z1,Modern-Dance- Twirl-Team)
- 35 Punkte für Qualifikation zur B-Vorrunde
- 50 Punkte für Qualifikation zur B- Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)
c. alle Senioren der B-Kategorie (D2, Solo Senior)
- 40 Punkte für Qualifikation zur B-Vorrunde
- 60 Punkte für Qualifikation zur B-Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)
Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren.
d. alle B’s- B-Free-Duo-Team
- 1 x 50 Punkte für Qualifikation zur B-Endrunde
Abstimmungsergebnis: 6 Stimmen angenommen 1 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 13 Einführung der Disziplin SOLO 2010 in die B-Kategorie
Bereits 2008 beschlossen. Unterlagen wurden vom Weltverband übersetzt. Entsprechende Lehrgänge für Trainer und Aktive werden in dieser Saison angeboten, um die Disziplin Solo im Detail zu erklären.
- Die Qualifikation erfolgt über den Sichtungswettkampf
-
3 Altersklassen - Zeitersparnis
Mini bis 12 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 20 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 30 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren) Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren
Junior bis 16 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 35 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 50 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren) Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren
Senior ab 17 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 40 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 60 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren
- Einheitsmusik 1:50 á 3 Teilnehmer lt. Weltverband
- Fläche:
alle 3 Altersklassen tanzen gleichzeitig auf der Fläche.
(Dadurch Zeitersparnis) - Kostüm analog zu Freestyle
- Wertungsmodus: Je 2 + x Wertungsrichter. Maximalpunktzahl 100
Punkte.
Es wird eine korrekte und flüssige Twirlingtechnik in allen 3 modes bevorzugt. - Punktabzug:
Wer die vorgeschriebene Fläche verlässt bekommt einmal 5 Punkte abgezogen. (Nicht bei Drop)
pro Drop 1 Punkt Abzug
Der Tanzaufbau ist vom Weltverband vorgeschrieben:
- Eröffnung
- vert. Kontakt mit Schleudern
- Rollen
- Horizontaler Teil (rollen nur im höheren Level)
Kontakt mit Schleudern Horizontal - Finale Highlight
Kombinationen vertikal die im höheren Level nicht nur aus einer Übung bestehen.
Beispiel video (Text eingeben) youtube: Baton twirling Regional 09 part-2.
oder http://www.youtube.com/watch?v=cq4QbwGyh9o
Der D.T.S.V. erhofft sich langfristig eine Verbessung der Twirlingtechnik und sehen diese Disziplin als Voraussetzung für jeden Twirler, der international erfolgreich sein möchte.
Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 14 entfällt
Punkt 15
D.T.S.V. Turniertermine 2011
- Sichtungsturnier 05./06. Februar 2011
- C- Endrunde + 1 A-Turnier (Qualimeisterschaft) 12./13. März 2011
- B- Vorrunde + 2. A Turnier (Qualimeisterschaft) 09./10. April 2011
- B- Vorrunde + 3. A Turnier (Qualimeisterschaft) 07./08. Mai 2011
- B- Endrunde + Deutsche Twirlingsportmeisterschaft 28./29. Mai 2011
Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 16 Ergänzung zur
TSO
Qualifikanten die nicht an der Deutschen
Meisterschaft teilnehmen, müssen innerhalb von 5 Tagen nach dem
letzten Vorrundenturnier durch den Verein bei der Geschäftsstelle
abgemeldet werden. Bei Nichteinhaltung oder verspäteter Abmeldung
werden die Startgebühren dem Verein in Rechnung gestellt.
Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Punkt 17
Fahrtkostenabrechnung
Frau Schneider wird die
Gesetzlichen Bestimmungen der Kilometerpauschale bei den
Abrechnungsmodalitäten überprüfen und gegebenenfalls dies an der
nächsten Sitzung vorstellen.
Punkt 18 Lehrgang mit Jackie Stewart
2010
Frau Stewart hat angeboten im Jahr 2010 erneut einen Lehrgang
abzuhalten. Frau Paulus Reschke wird die Inhalte und den Termin
(19-21.02.2010) mit Frau Stewart noch abklären.
Punkt 19 Deutsch Französischer
Freundschaftswettkampf
Eine Terminbestätigung des Französischen Verbandes liegt noch nicht
vor. Es ist davon auszugehen dass der Wettkampf dieses Jahr
entfällt.
Punkt 20 Turnier und
Wettkampfausrichterordnung
Herr Eisenzapf wird diese Ordnung überarbeiten und an der nächsten
Sitzung vorstellen.
Punkt 21 Finanzordnung
Die
Finanzordnung wird durch Herr Eisenzapf und Frau Schneider
überarbeitet. Änderungen können aus der Anlage entnommen
werden.
Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen
Protokoll - Mitgliederversammlung 2008
Deutscher Twirling-Sport-Verband e.V. Fachverband für Twirling-Sport, Majorettentanz u. Cheerleader-Sport des Deutschen Tanzsportverbandes im Deutschen Olympischen Sportbund
Ort: Vereinsheim TSG
Niedergirmes
Datum: Samstag
25.05.08
Beginn: 19:45 Uhr
Ende:
21:20 Uhr
Leitung: Frau Knoch/ Herr
Eisenzapf
Protokollführung: Frau Brigitte
Steinhüser
Teilnehmer: lt. beiliegender
Anwesenheitsliste
1. Begrüßung durch Herrn Reschke
2.Wahl eines Versammlungsleiters:
Herr Reschke erklärt
die Arbeit des Versammlungsleiters. Herr Eisenzapf und Frau Knoch werden
vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Herr
Eisenzapf übernimmt die Versammlungsleitung, Frau Knoch wird zur Vertreterin
gewählt.
3. Genehmigung Protokoll der Mitgliederversammlung
2007
Herr Eisenzapf beantragt die Genehmigung des Protokolls der
Mitgliederversammlung 2007. Keine Einwände.
Abstimmung:
Dafür:26 Stimmen
Dagegen:
keine
Enthaltungen: keine
Das Protokoll ist genehmigt.
4. Bericht Präsident
Herr Reschke hat sich 2007 mit den
Vorbereitungen für den CoC beschäftigt. Er berichtet über seine Anstrengungen
eine geeignete Halle zu finden. Viele Hallen waren zu teuer. Als Austragungsort
wurde Rüsselsheim ausgewählt. Leider sind zeitgleich 2 Messen in Rüsselsheim,
deshalb sind Hotelzimmer schlecht zu bekommen. In Jugendherbergen und
Naturfreundehäuser hat Herr Reschke bereits angefragt.
Die Problemsituation mit dem DTV bzgl des Wechsels zum Turnerbund und den zusätzlichen Kosten für die Mitgliedsvereine durch die Gebühren bei den jeweiligen Landesverbänden wurde bei der JHV des DTV durch Herrn Reschke geklärt. Die Strukturen sollen im DTV verändert bzw. vereinfacht werden.
Keine Fragen an Herrn Reschke.
5. Bericht Schatzmeister liegt schriftlich vor.
Herr
Eisenzapf. weist auf den Bericht und die Kassenprüfung hin. Es wird die Frage
gestellt was sich hinter den außergewöhnlichen Kosten verbirgt? Frau Schneider
erläutert, dass es sich hierbei um Verpflegungskosten für die Juroren und
zusätzliche Turnierkosten handelt. Frau Schneider erläutert den Bericht weiter.
Vom Präsidium wird erklärt, dass es keine finanziellen Zuschüsse für Sportler
zum COC vom DTSV geben wird.
6. Berichte der restl. Präsidiumsmitglieder
Sportwart
Der Bericht liegt schriftlich vor. Frau
Henkel berichtet außerdem über die Einführung des LT´s. Frau Henkel sieht die
Teilnahme der Lehrgänge als defizitär an. Für die Lehrgangsausrichtung fehlen
ausrichtende Vereine. Die Mitgliedvereine weisen darauf hin, dass die Kosten für
Trainingshallen hoch sind. Frau Henkel weist auf die Einführung der
Teamstipendien im Hinblick auf den Cup of Clubs in Rüsselsheim 2008 hin. Es wird
gefragt ob in Süddeutschland ein Crashkurs für den überfachlichen Bereich der
Trainerausbildung gestellt werden kann, da die Fahrtkosten sehr hoch sind. Herr
Eisenzapf weist auf eine bessere Kommunikation im Verband hin womit schneller
Lösungen gefunden werden sollen.
Schriftführer
Der Bericht liegt schriftlich. vor.
Pressreferentin:
Von Frau Paulus-Reschke wurde ein PC-
Programm zur Erstellung einer Webseite erworben. Sie hat diese bereits erstellt
und ist bereits online. Frau Paulus- Reschke wünscht sich mehr Informationen und
Berichte aus den Vereinen, die auf der Webseite veröffentlicht werden können.
Des weiteren hat sie sich mit den Werbeverkaufartikeln für den COC beschäftigt
und Angebote eingeholt.
7. Bericht der Revisoren
Es wurde keine Beanstandungen
gefunden. Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters.
Dafür:26 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Der Schatzmeister ist entlastet.
8. Antrag auf Entlastung des Gesamtpräsidiums:
Dafür :
26 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Das Präsidium ist entlastet.
Neuwahlen:
Die Frage nach einer geheimen Abstimmung wird
geklärt. Es wird eine öffentliche Abstimmung gewünscht
Wahl des Präsidenten
Vorschläge: Herr Hansjörg Reschke,
geb. 14.10.1964 in Mönchengladbach, Schieferbergstraße 13, 63584 Gründau
Dafür: 26 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Herr Reschke nimmt die Wahl an.
Wahl des Vizepräsidenten
Vorschlage: Frau Neu, diese lehnt ab
Frau Knoch diese lehnt ab
Herr Hildenhagen lehnt ab.
Herr Marr lehnt ab.
Herr Chrsitof Eisenzapf, Reinickendorferweg 16, 78056 VS-Schwenningen, geb. 26.03.1962
Dafür:28 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Herr Eisenzapf nimmt die Wahl an.
Frau Knoch übernimmt ab
sofort die Versammlungsleitung
Wahl des Schatzmeisters:
Vorschlag: Frau Lucia
Schneider, geb. 30.08.1952, Albert-Detzel Str.20, 76863 Herxheim
Dafür:29 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Frau Schneider nimmt die Wahl an.
Wahl des Schriftführers:
Vorschlag: Frau Brigitte
Steinhüser, geb. 08.02.1971, Terkampstr. 5, 45884 Gelsenkirchen
Dafür: 30 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Frau Steinhüser nimmt die Wahl an.
Wahl des Sportwart:
Vorschläge: Frau Paulus-
Reschke lehnt ab.
Frau Susanne Henkel , geb.07.12.1957, Schöne Aussicht 19, 35585 Wetzlar
Dafür:31 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Frau Henkel nimmt die Wahl an.
Wahl des Pressereferent:
Vorschläge: Frau Stefanie Paulus- Reschke,
geb. 30.12.1967 in Hanau, Schieferbergstraße 13, 63584 Gründau
Dafür 32 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Frau Paulus- Reschke nimmt die Wahl an.
Wahl des Beisitzer:
Vorschlag: Herr Werner Stein, geb. 19.06.1962,
Sandhofweg 4, 92242 Hirschau
Dafür 33 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Herr Stein nimmt die Wahl an.
Ergänzungswahl eines Kassenprüfer:
Vorschlag:
Herr Horst Marr
Dafür: 34 Stimmen
Dagegen: keine
Enthaltungen: keine
Herr Marr nimmt die Wahl an.
9. Verschiedenes
Es sind keine Anträge eingegangen. Es
wird eine Satzungsänderung vorgeschlagen, die Wahl des Versammlungsleiters
abzuschaffen. Herr Benz wird einen Vorschlag zur nächsten JHV ausarbeiten und
dem Präsidium einreichen.
Der Ländervergleichswettkampf zwischen Frankreich
und Deutschland wird im Oktober in Frankreich bei Paris ausgetragen. Herr
Reschke bittet die Vereine sich verbindlich bis zum nächsten Wochenende für die
Teilnahme daran bei der Geschäftsstelle anzumelden.
Ein Lehrgang in Genf des
Europaverbandes wird vorgestellt. Wer teilnehmen möchte kann sich bei der
Geschäftstelle dazu anmelden. Die Kosten betragen 50,00 Euro Lehrgangsgebühr pro
Sportler. Auf der Webseite des DTSV sind dazu weitere Infos zu finden.
Die
Mitgliedvereine fragen nach ob der D.T.S.V. noch Hilfe zur Ausrichtung des COC
benötigt. Für die Bereiche Kasse und Security wird noch um Unterstützung
gebeten. Einige Aufgaben werden noch während der Sitzung verteilt. Frau
Paulus- Reschke gibt den Status Quo an.
03.06.08
Herr Reschke beendet den Verbandstag um 21:20 Uhr.
gez. Herr
Eisenzapf
gez. Frau
Knoch
gez. Frau
Steinhüser
Versammlungsleiter Stellvertr.
Versammlungsleiter Schriftführer
D.T.S.V. Präsidiumssitzung , 28. September 2008 Gründau
1. Pokal für 1. Platz
Die Ausrichter der D.T.S.V.
Turniere sind ab 2009 verpflichtet in der A-Kategorie (Sonntag) für den
1. Platz je einen Pokal für den Sieger bereitzustellen. Dies betrifft
folgende Disziplinen.
- 1x Junior Freestyle
- 1x Senior Freestyle
- 2x Junior Duo
- 2x Senior Duo
- 1x Junior Team
- 1x Senior Team
- 1x Junior Gruppe
- 1x Senior Gruppe
2. Neuregelung der Punktvergabe für die Vereinsrangliste-
Team-/Gruppe
Um Team/Gruppentänze gleichwertig zu den Freestyles und
Duos zu behandeln erfolgt eine Neuverteilung der Vereinsranglistenpunkte.
Ziel: Vereine motivieren in der A-Kategorie zu starten - Vereine die sich
mit Teams- + Gruppen beschäftigen, sollten aufgewertet werden.
A-Kategorie
- Platz = 100 Punkte
- Platz = 90 Punkte
- Platz = 80 Punkte
- Platz = 70Punkte
- Platz = 69 Punkte
- Platz = 68 Punkte Ab Platz 7 immer einer Schritte-67, 66, 65.....0
B-Kategorie
- Platz = 50 Punkte
- Platz = 40 Punkte
- Platz = 30 Punkte
- Platz = 20Punkte
- Platz = 19 Punkte
- Platz = 18 Punkte Ab Platz 7 immer einer Schritte-17, 16,15.....0
3. Neue D.T.S.V. Disziplin: B-Freestyle ab 2009
- Aufwertung der A- Kategorie – Die A-Kategorie Freestyle beginnt bei 30 Punkten
- Das A-Turnier kann wie bisher an einem Tag abgehalten werden.
- Die B-Freestyler haben durch die direkte Konkurrenz in ihrem Level höhere Motivation zur Verbesserung.
- Für Mini-Freestyler macht es Sinn früher ins A-Freestyle zu wechseln
B- Freestyle Disziplinbeschreibung
- B-Kategorie Disziplin
- Wird nicht am Sichtungswettkampf angeboten. Beginnt in der B-Kategorie!
- eine Alterklasse
- Qualifikationmodus wie in den B-Kategorie
- Qualifikationspunkte für B- Endrunde mindeste einmal 50 Punkte
- Bwertungsmodus ist die 100er Punkteskala –Bewertungskriterien Mini-Freestyle
- keine Pflichtübungen
Ablauf A: Der Verein meldet seinen Sportler direkt für B-Freestyle an.
Ablauf B: Beim ersten Turnier starten alle gemeldeten Freestyler in der A-Kategorie in ihren jeweiligen Altersklassen. Die Bewertung erfolgt wie gehabt 25% Pflichtübung, 75% Kür.
- Bei Erreichen einer Gesamtpunktzahl unter 30,0 Punkte hat sich der Sportler für die B- Freestyle Kategorie qualifiziert und startet für den Rest der Saison im B-Freestyle - samstags in der B-Kategorie.
- Sollte ein Freestyler beim 2. oder 3. Turnier in der A-Kategorie unter die Gesamtpunktzahl von 30,0 fallen wechselt dieser ab dem nächsten Turnier in das B-Freestyle.
4. Mini-Freestyle/Mini-Duo/Mini-Team Beschränkungen
Der
Schwerpunkt soll vermehrt auf Kontaktmaterial, Rollen, Spins und Spünge gelegt
werden.
Es ist wichtiger Wert auf korrekte Basisinhalte mit zu Baton
legen. Beim Körper wird Wert auf verbesserte Basis-Körpertechnik gelegt.
Die Trainer sollen mehr Wert auf oben genannte Kriterien legen, um die
Vielfältigkeit und das flüssige Twirlen mit dem Baton zu forcieren. Des weiteren
soll das Gesundheitsrisiko minimiert werden. Daraus folgt folgende
Maßnahmen.
Es darf in diesen Disziplinen...
- 1x Rad mit Schleudern gezeigt werden.
- 1x Illusion mit Schleudern gezeigt werden.
D. H. keine weiteren Akrobatischen Übungen mit Schleudern
- Überschlag darf nicht mit Schleudern gezeigt
werden.
Es ist erlaubt diese Übung mit Kontaktmaterial/Rollen oder als Fangvariante zu kombinieren.
Die Nichtbeachtung der Einschränkungen führt zu Punktabzügen nach §5.5.3.6 der TSO.
5. Speed wird abgeschafft
Ab 2010 wird die Disziplin Speed
eingestellt. In der Saison 2009 läuft diese Disziplin das letzte Jahr.
6. Neue D.T.S.V.-Disziplin: Solo ab 2010
Es wird die internationale
Disziplin Solo ab 2010 einführt. Um für Deutsche Twirlerinnen in Zukunft
die Möglichkeit eine Teilnahme am "international Cup" zu ermöglichen, wird
die Disziplin Solo vom Weltverband übernommen und eingeführt.
- Die Disziplinbeschreibung/Wertungskriterien werden ausgearbeitet.
- 2009 wird ein spezieller Lehrgang für Trainer und Aktive angeboten.
7. Modern-Dance-Twirl-Teams - neue Disziplineinteilung
Die
Altersklassen der Disziplin Modern-Dance-Twirl-Teams werden aufgehoben.
Stattdessen werden folgende Klassen anhand der Teilnehmer gebildet.
- Modern-Dance-Twirl-Teams 3-5 Teilnehmer
- Modern-Dance-Twirl-Teams ab 6 Teilnehmer
8. Nachwuchsstipendium - Neuregelung
- Ohne zusätzlichen Trainer kein Nachwuchsstipendium
- A-Kader Teilnehmer dürfen ab 2009 nicht mehr am Nachwuchsstipendium teilnehmen
9. Team/Gruppe -Ersatzmann-Regelung
Die Vereine müssen beim ersten
Start in der Saison ihre Team-/Gruppenmitglieder inklusive Ersatzleute für
die komplette Saison festlegen.
- Die Vereine planen langfristiger und zielgerichteter
- Es kann besser Teamgeist entwickelt werden
- Die Team-/Gruppenmitglieder arbeiten besser zusammen.
- Die Mitgliederzahl Teams/Gruppen werden langfristig aufgestockt werden.
Jedes Team/Gruppe darf maximal3 Ersatzleute melden.
Die
Zahl der angemeldeten Ersatzleute ist beim ersten Turnier verbindlich.
D.h.
wird nur 1 Ersatz gemeldet gilt dies für die gesamte Saison.
Achtung:
Bei Teilnahme an einem internationalen Turnier dürfen max 2 Ersatzleute gemeldet
werden!
10. Nationalteam 2009 -
Sonderförderungsprogramm
Um die Begeisterung für die LT’s zur
Teilnahme am Nationalteam, sowie das darauf folgende
Nationalteamtraining weiter zu fördern, wird 2009 der D.T.S.V. den
nominierten Nationalteammitgliedern – sofern sie die Qualifikation
erreichen – die kompletten Reise/Übernachtungskosten als besondere
Sportförderung erstatten.
- Als Belobigung und Hervorhebung eines Nationalteammitglieds
-
Da für die Vereine/Sportler Fahrtkosten übers Jahr anfallen,
sollten bei Erreichen dieses Ziels keine weiteren Kosten anfallen.
11. Aufbau eines C Kaders
D.TS.V. Sportausschuß wird beauftragt einen C-Kader aufzubauen. Dabei werden 2 mal im Jahr Kinder im Alter von 9-12 Jahren eingeladen/angemeldet.
Zeit: Fördertraining ca. 4-5 Stunden
Lehrinhalte:
- Spielerisch den Körper wahrnehmen
- Spielerische Ausdrucksschulung
- Spielerische Rhythmusschulung
- Basis Twirlingtechnik
- Basis Körpertechnik
Vorraussetzungen:
- Dieses C-Kader Training wird zu einem festgelegten Termin je 1x im
hessischen Raum und
1x im südlichen Raum stattfinden. - Die Kinder melden sich mit Einverständnis der Eltern für beide Kurse an.
- Wird an beiden Lehrgängen teilgenommen ist die Teilnahme kostenfrei.
- Können die Kinder nur an einem der Termine aus welchen Gründen auch
immer teilnehmen,
wird eine einmalige Lehrgangsgebühr von 25,-€ erhoben.-
Ablauf: Die 25,- Euro werden als Kaution von den Mitgliedsvereine vorab an den D.T.S.V. entrichtet und nach Teilnahme an beiden Förderlehrgängen komplett rückerstattet.
-
- Jeder Verein stellt mind. einen Trainer bereit, der diesem speziellen Förder-Training beiwohnt, um die neu erlernten Lehrgangsinhalte/Lehrmethoden auch im Heimatverein zu etablieren.
- Die Kinder werden von den Vereinen angemeldet und/oder vom Sportausschuß ausgesucht.
Beginn: Saison 2008/2009
12. Ausgebildete D.T.S.V. Trainer buchbar für D.T.S.V. Vereine
Der
D.T.S.V. bietet ausgebildete D.T.S.V. Trainer, die über die
Geschäftsstelle/Website für Vereine buchbar an.
Ablauf:
Die
Vereine fragen Trainer über die Geschäftsstelle an- bekommen deren
Gebührenordnung gemailt, buchen den D.T.S.V. Trainer über die Geschäftsstelle,
der Verein zahlt die Aufwandsentschädigung an den D.T.S.V., der D.T.S.V.
Schatzmeister überweist die Aufwandsentschädigung an den D.T.S.V. Trainer,
dadurch kann der Trainer sich ausschließlich auf das Einstudieren der Tänze
konzentrieren.
13. WM 2016
Der Deutsche Twirlingsport Verband wird sich
für 2016 um die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft bewerben.
14. Deutsch-Französischer Wettkampf 2008
Der D.T.S.V.
erachtet den Kontakt mit dem Französischen Twirlingsport Verband als wichtig.
Aus diesem Grunde wird der D.T.S.V. trotz des geringen Interesses der
Mitgliedsvereine der Einladung folgen. Der D.T.S.V. wird diesen Event
bezuschussen, um die Kosten für die Teilnehmer zu reduzieren.
15. Vereins-Akquise
Der D.T.S.V. wird sich gezielt mit
der Akquise neuer Vereine beschäftigen und ein Förderungsprogramm
ausarbeiten.
16. Aktualisierung der D.T.S.V. Ordnungen
Das Präsidium
wird die Ordnungen des D.T.S.V. überarbeiten und aktualisieren. Hierfür wurden
Arbeitsgruppen gebildet.
17. Turniertermine 2010
Sichtungswettkampf
06./07.02.2010
C-Endrunde, 1. Qualifikationsmeisterschaft A-Kategorie
06./07.03.2010
B-Vorrrunde, 2. Qualifikationsmeisterschaft A-Kategorie
27./28.03.2010
B-Vorrrunde, 3. Qualifikationsmeisterschaft A-Kategorie
17./18.04.2010
B-Endrunde, Einsteigerturnier,
Deutsche-Twirlingsport-Meisterschaft 15./16.05.2010
18. D.T.S.V. -Werbematerial
Der D.T.S.V. Pressereferent
wird beauftragt eine neue Broschüre speziell für die Akquise von Sponsoren zu
entwickeln.





