Gradprüfung als Voraussetzung für Turnierstart?
Gesucht wurde nach einer Aufwertung der Wichtigkeit der D.T.S.V.
Mitgleidsvereine die Grade in den Vereinen besser zu üben.
Der Ansatz des Sportausschusses für die Präsidiumssitzung 2009 war:
Um die entwickelten D.T.S.V. Grade Level A sowie Grad 1 – 5 als
Twirlingsport Basis aufzuwerten, sollte das Bestehen einer
Gradprüfung in Zukunft eine Voraussetzung zum Wettkampfstfart
werden. So macht es für jeden Twirler Sinn sich an den Graden aktiv
zu beteiligen. Da Themeninhalt der Grade, die Pflichtübungen und
Körperbasistechnik sind, ist es anzunehmen, dass auch die
Pflichtübungen nach erfolgreicher Prüfung besser gekonnt
werden.
Das D.T.S.V. Präsidium war der Ansicht, das den Vereinen zunächst die Chance gegeben werden sollte, die D.T.S.V. Grade eigenständig innerhalb des Trainingsablaufes als Standart zu etablieren. Vereine oder Twirlingsportler die eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft oder mit internationalen Ambitionen ihre Twirler und Trainer ausbilden haben die Wichtigkeit einer einheitlichen Basistechnik mit Körper und Baton bereits erkannt. Es muss den Vereinen Zeit gegeben werden das Ausbildungskonzept entsprechend in den Vereinen auszubilden. Dazu gehört es auch Vereinstrainer auf Fortbildungen schicken, um den Verein korrekt und sportlich weiterzuentwickeln.
Das neue Gradheft 1-5 ab sofort erhältlich!
Es ist vollbracht, das neue Gradheft für die Grade 1-5 sowie die komplette Beschreibungen der Pflichtübungen und Pflichtanz ist ab sofort bei der Gechäftstelle erhältlich. Das 28-seitige Gradheft, enthält die Beschreibungen aller Gradübungen, als auch eine Beschreibung von Fehlerkorrekturen.
Ab sofort erhält jeder Twirler die Möglichkeit die korrekten
Beschreibungen der Pflichtübungen/Pflichttanz sich selbst
anzueigenen. Auch ohne Trainer ist es möglich sich den korrekten
Ablauf der einzelnen Übungen anzueigenen.
Das Heft ist ist wie bei dem "Grade für Anfänger LEvel D-A" zur
Prüfung vorzulegen. Darin wird auch das PRüfungsergebnis
festgehalten. Diese werden dann in den D.T.S.V.-Mitgliedsausweis
übertragen. Die Vorgehensweise erfolgt wie bei "Grade für Anfänger
Level D-A" erst, wenn ein Sportler alle Übungen mit Körper und
Baton kann, wird die Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Kann ein
Prüfling eine Übung nicht, dann muss die Prüfung komplett
wiederholt werden. Das Können der Übungen ist notwendig, da die
Grade beginnend bei "Grade für Anfänger" dann Grad 1,2,3,4 und
schließlich auch Grad 5 aufeinander aufbaut. Am Ende haben wir
einen Twirler, der die Pflichtübungen und auch den Pflichttanz
kann. Grad 5 stellt einen Übergang zur Trainerausbildung dar, denn
da muss der Twirler, der bereits die Grade 1-4 erfolgreich
abgeschlossen hat, sich eine eigene Choreografie unter Anleitung
eines Trainers erstellen. Es ist sicher eine spannende Aufgabe das
Verbinden der Batonübungen und den Körper abgestimmt auf sich
selbst zu entwickeln.
Der D.T.S.V. bietet hierzu entsprechende Weiterbildungslehrgänge auch für Trainer an. Diese werden auch als Fortbildung zur Erhaltung der Lizenz anerkannt.
Nicht vergessen:
Bevor man mit Grad 1 beginnen kann, ist es notwendig die Prüfung
Grade Für Anfänger Level A erfolgreich abgeschlossen zu
haben.
Auch dieses Gradheft, kann man bei der Geschäftstelle
bestellen.
Die neuen Grade wurden überarbeitet - Es wird mehr Wert auf den Körper gelegt.
Ab sofort können sich die deutschen Twirlerinnen auf ein neues Ausbildungssystem freuen.
Vorraussetzung zum Beginn mit dem 1. Grad, ist ein erfolgreicher bei den
"Grade für Anfänger" Level-A.
Der D.T.S.V. hat 2005 ein neues
Ausbildungsprogramm ins Leben gerufen, um Twirlern von Anfang an richtig
twirling beizubringen. Erhalten können Sie das Gradheft und auch eine
entsprechende DVD bei D.T.S.V. Geschäftstelle.
Level D-C-B darf von den Vereinen intern sofern sie eigene Trainer oder Sportassitenten haben die Prüfungen abnehmen. Bestehen die Twirling-Novizen die Prüfung bekommen, sie das in ihrem Gradheft eingetragen. Des weiteren können die Vereine einen bestanden-Sticker anfordern. Die Kinder werden es toll finden.
Level A wird dann nur bei offiziellen D.T.S.V.-Lehrgängen abgenommen. Um also mit dem Grad 1 zu beginnen muss - Level A bestanden sein. Danach geht es weiter Mit Grad 1 - 5. Als Basis gelten - wie auch in den "alten" Graden - die Pflichtübungen, nun neuerdings auch die Inhalte des Pflichttanzes, als auch eine verbesserte Körperarbeit.
Eine große weitere Neuerung:
Es wird nur noch in bestanden und
nicht bestanden beurteilt.
Das heißt es wird nur noch in gekonnt
oder nicht gekonnt eingestuft. Weißt ein Twirler bei der Prüfung zu viele
Defizite auf, weil er/sie die Übungen nur unzureichend ausführt, muss die
Prüfung noch einmal wiederholt werden. Ein Eintrag in das Gradheft erfolgt nur
bei Bestehen. Nach wie vor können die Trainer am Gradlehrgang zu Rate gezogen
werden, ob eine Prüfung evt. doch noch auf das nächste mal verschoben werden
sollte.
Die Grad-Prüfung
Eine Gutschrift der reinen
Prüfung erfolgt nicht mehr. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten, den
kompletten Lehrgang mitmachen. Es ist jedoch erlaubt, an einem
Lehrgangswochenende gleich mehrere Prüfungen zu machen. Die Prüfungsgebühr
beträgt pro Grad 10.-€. Es kann auch nur an der Prüfung teilgenommen
werden. Da sind die Kosten ebenfalls 10.-€ pro Prüfungsteilnahme.
Die Twirler müssen wissen was sie tun!
Es wird in Zukunft
auch passieren, das Kinder den Grad noch einmal wiederholen, weil sie die
Übungen vom Körper nicht beherrschen. In den Graden 1-4 werden die Übungen
Schritt für Schritt erarbeitet. Nur wenn die Übung tatsächlich gekonnt wird,
macht es sinn weiter zu machen. Sie Twirler sollten auch den Ablauf der Übungen
allein kennen. Dabei geht es nicht darum, wen jemand einmal eine Übung nicht
weiß.
Man kann es sich vielleicht am Besten vorstellen, wenn man die Prüfung
der Grade als einen Turniertanz betrachtet. Die Kinder am Turnier müssen auch
wissen, wie ihr Tanz weitergeht. Auch wenn eine Übung auf Anhieb nicht klappt,
ist dies auch kein tragisches Ereignis. Es sollten keine 50 Versuche notwendig
sein, und wenn es z.B. bei jeder Übung 10 Versuche notwendig sind, kann dies
ebenfalls kein Normalfall sein.
Gerne darf ein Vereinstrainer bei der Prüfung
mit anwesend sein. Der Prüfer klärt, dann auch mit dem Trainer, worauf mehr
geachtet werden muss und warum die Entscheidung positiv oder negativ ausfällt.
Ist am Prüfungstag kein Vereinstrainer anwesend, bekommt es der Twirler erklärt.
Achtung: Es dürfen nur ein Trainer oder Vereinsvorstände mit in Prüfung rein,
keine Vereinskameraden oder andere Prüfungsteilnehmer. Der D.T.S.V. erhofft sich
so eine Aufwertung der Vereinsarbeit im Bereich Ausbildung Twirlingsport.
Ein zusätzlicher Grad mit Schwerpunkt Choreografie
Grad 5
soll etwas ganz besonderes sein. Die Twirler sollen sich mehr in Richtung
Choreografie weiterentwickeln. Bei Grad 5 müssen sich die Twirler selbst auf der
Basis der Übungsinhalte Grad 1-4 eine Choreografie einstudieren. Die Trainer
geben eine Einweisung und legen eine Musik vor. Wird sicher spannend.
Eine DVD und ein neues Gradheft wird vom D.T.S.V. derzeit
entwickelt.
Zur Zeit arbeitet der D.T.S.V. an der Erstellung eine
Grad DVD. Sobald die DVD und/oder das Gradheft erhältlich ist, wird dies sofort
auf der WEB-Site veröffentlicht.
D.T.S.V.-Lehrgangsprogramm - Der Startschuss ist gefallen
Level A und die Grade 1 – 5 des Deutschen Twirlingsport
Verbandes
gehen in die praktische Ausführung
Nach der einführung der Grade für Anfänger Level D-A, 2006 wurden nun auch die neue Planung der D.T.S.V. Grade 2008 realisiert Am vergangenen Wochenende ist der erfolgreiche Startschuss der neu entwickelten D.T.S.V Grade 1 – 5 für die Aktiven gefallen.
Wie auch bei den Vorgängergraden, hat der MMC Villingen als erster Ausrichter
fungiert. Dieser Premierenlehrgang fand ungeteilt positive Resonanz, sowohl von
den Twirlingsportlern, als auch von den anwesenden Vereinstrainern.
Caroline
Knoch vom MMC Villingen half den D.T.S.V. Trainern Susanne Henkel und Staphanie
Paulus-Reschke bei der Lehrgangsarbeit. Sie war positiv vom Inhalt dieser Grade,
sowie der Bereitschaft der Sportler, nicht nur am Stab sondern auch am Körper zu
arbeiten, überrascht. Nach wie vor wird in den D.T.S.V. Mitgliedsvereinen
stablastig trainiert- und damit die Körperarbeit vernachlässigt. So manchen fiel
auf „Körperlich geht ja mal nix“.
Diese Erkenntnis war das angestrebte Ziel
des D.T.S.V.. Auch die Twirler haben bemerkt, dass diese neuen Grade das
Bewusstsein um korrekte Technik, sei es im Stab- oder Körperbereich
eindeutig schärfen. Auch die Feststellung das bei den vermeintlich „Schwächeren“
die einzelnen Übungen im Level A teilweise besser dargeboten werden konnten
überraschte den ein oder anderen Vereinstrainer.
Die teilnehmenden Sportler des MMC Villingen sowie der TTSG Niedereschach gaben alles!
Dies wurde dann am Sonntagmorgen durch einen - bei einigen Sportlern doch recht heftigen- Muskelkater deutlich. Die Level A Sportler im Alter von 9 – 11 Jahren peitschten sich deutlich besser durch den Sonntagslehrgang als die „alten erfahrenen Hasen“ des 3. Grades, denen der „Muskeltiger“ (twirlisch: die Steigerung von Muskelkater:) schwer zu schaffen machte. Die Art des „Unterrichts“ gefiel den jungen Twirlerinnen. Sie übten nicht nur mit Körper und Baton, auch mit dem Kopf. Das Vorführen und Feststellen, was an einer Übung gut und verbesserungswürdig ist fanden alle hoch interessant. Auch der sogenannte „Trick 17“ war für die Kinder ein wichtiges Kriterium, ob Ihnen die Übung gefiel. „Trick 17“ war ein Lächeln im Gesicht. Auch das Spiegeln gefiel den Teilnehmerinnen an Level A gut.
Prüfungen wurden nur im Level A abgehalten. Caroline Knoch, besprach mit den Kindern anhand des Gradheftes, worauf es bei der Prüfung ankommt und entschied auch, wer den mutigen Schritt in die Prüfung wagen konnte. Mit dem Ergebnis: Alle zur Prüfung zugelassenen Sportler haben das Level A erfolgreich bestanden.
Alle hatten einen Eintrag in Ihren Gradheft. Sehr erfreulich für die Prüfer: „Das habt ihr richtig gut gemacht!“ Nun dürfen alle Absolventen mit dem Grad 1 beginnen. Ihre neu erlangten Erkenntnisse, in bereits zuvor „gefühlt“ gekonnten Übungen anwenden und selbstständig weiterentwicklen. In der Hoffnung, das an Tag 2 eines Lehrgangs irgendwann einmal nur ein „Muskelfloh“ herauskommt.
Sissi Knoch vom MMC Villingen bemerkte, dass für ihren Verein die Arbeit mit
diesen Graden zu einer deutlich besseren Stab- und Körpertechnik führt. Aufgrund
der Beschreibung sowie einer Checkliste für jede beschriebene Übung in dem
D.T.S.V. Gradheft Nr. 1 hat es ein Vereinstrainer leicht Trainingseinheiten im
Verein zu organisieren. Die Twirler werden von der Basis an korrekt ausgebildet
und müssen nicht später falsch gelernte Bewegungsabläufe neu erlernen.
Mit
dem neuen D.T.S.V. Ausbildungsprogramm geht es für die Twirlingsportler +
Vereine viel schneller voran. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder eine
Trainerassistenten-Ausbildung machen, wobei die Grade für Anfänger die Basis des
Unterrichts bilden. Auch wird der D.T.S.V. wieder einen Ausbildungslehrgang
Trainer-C Überfachlich anbieten.
Die Lehrgangsausschreibung für die Saison 2009/2010 ist in Arbeit und wird demnächst auf der Internetseite veröffentlicht. Es werden schwerpunktmäßig einige Gradlehrgänge angeboten, um das neue Ausbildungssystem schnell in die Vereine zu transportieren. Nun liegt es an den D.T.S.V. Mitgliedsvereinen sich um die Ausrichtung zu bewerben und somit die Chance einer Fortentwicklung im stab- sowie körpertechnischen Bereich zu nutzen.
Der D.T.S.V. hat bereits jetzt neue Ideen zur weiteren Optimierung des D.T.S.V. Ausbildungssystems im Kopf. Bevor diese genau Ausgearbeitet werden können, muss ich das D.T.S.V. Gradsystem erst einmal etablieren.
Die neuen D.T.S.V. Anfängergrade führen zum Einsteigerturnier!
Die neuen Anfängergrade Level D – A sind wieder in dieser Lehrgangssaison gestartet. Sinn und Zweck dieser Anfängergrade ist, von Anfang an, d.h. wenn Sportler zum ersten Mal in die Halle kommen, eine richtig aufgebaute Trainingseinheit unterrichten zu können. So lernen die Sportler von Beginn an korrekten Twirlingsport. Die Trainer lernen einen korrekten Aufbau zu gestalten. Hierzu bietet der D.T.S.V. regelmäßig Ausbildungslehrgänge an.
Die "D.T.S.V. Gradhefte für Anfänger"sind so entwickelt, dass auch interessierte Betreuer, Mütter, Väter etc. in der Lage sind diese Übungen zu unterrichten. Zu jeder Übung, sei es Körper- oder Stabübung gibt es Anmerkungen, worauf besonders geachtet werden sollte. So kann sofort eine korrekte Fehlerkorrektur erfolgen.
Man kann dies als Trainerausbildung im Kleinen bezeichnen. Die Vereine können so viel schneller und effizienter arbeiten. Wer sich einmal mit der Methodik des Unterrichtens beschäftigt, wird schnell merken, dass dies ein wirklich interessanter Bereich ist, in dem man viel bewegen kann. Und wer möchte das nicht? Der D.T.S.V. hofft, dass dadurch das auch eine größeres Interesse am Unterrichten geweckt wird. Weiterführend bietet der D.T.S.V. jedes Jahr ein großes Spektrum an Lehrgängen für Trainer an.
Sportler, die nach dieser D.T.S.V. Lehrmethode unterrichtet wurden, werden sich viel schneller weiterentwickeln. Der D.T.S.V. plant diesen Anfängertwirlern, die Möglichkeit zu geben, schnell im Turniergeschehen mitzuwirken. Es wurde ein Einsteigerturnier konzeptioniert, in dem diese zukünftigen Sportler, ihrem Level entsprechend, teilnehmen können.
Bei diesem Turnier gibt es nur die Disziplin Team + Gruppe. Der Grund dafür ist, dass sich die meist sehr jungen Sportler in einer Gruppe sicherer fühlen. Des weiteren lernen und spielen Kinder bevorzugt in einer Gruppe. Von Beginn an, wird dadurch der Teamgeist gefördert. Dies wird auch der Vereinsarbeit insgesamt zu Gute kommen.









