Bei uns ist Twirling Sport!
D.T.S.V. Nachwuchsstipendium
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Nachwuchsstipendium auch 2011 gut besucht

Beim diesjährigen D.T.S.V. Nachwuchsstipendium war in diesem Jahr das Interesse groß. Es waren auch neue Vereine dabei, die dieses Angebot des Deutschen Twirlingsport Verbandes zur Nachwuchsförderung genutzt haben. Es wurden 16 Tänze an einem Wochenende einstudiert. Dabei hat es auch positiv heraus kristalisiert, das jedes Kind einen Vereinstrainer mitbringen muss. Dies erleichtert die Arbeit erheblich. Der Vereinstrainer kann mit dem Kind gemeinsam, das gelernte nach“üben“ besprechen, zeigen. Der D.T.S.V. gibt den Vereinstrainer auch Tipps wie man am besten weiter übt, was besser beachtet werden muss...

Alle Kinder haben mit Begeisterung mitgemacht. Zwischen dem Erlernen der Choreografie blieb noch Zeit für Spiele und Spaß beim Trainingswochenende. So können wir uns auf schöne Tänze für das nächste Jahr freuen, denn es waren wirklich gelungene Choreografien, die es - so hoffen die D.T.S.V. Trainer - auch schaffen das Licht der Welt erblicken. Schön wäre es.

Nachwuchsstipendium 2010 ein voller Erfolg

 

2010 kamen 8 Kinder aus Stockhausen, Worfelden, Herxheim und Niederschach mit ihren Vereinstrainern und liesen sich für die Saison 2011 tolle Tänze von den Trainern Katharina Kling und Sabrina Irion einstudieren. Die wenigen Teilnehmen in diesem Jahr kamen aufgrund eines Beschlusses des D.T.S.V. Präsidium zustande. Denn in diesem Jahr durften keine Kinder mitmachen, die international - auch am Cup - getanzt haben. "Jetzt arbeiten wir mit der Basis - auch die Begleitung durch die engagierten Vereinstrainer ist jetzt super" so Sportwart Susanne Henkel zuversichtlich. "Im nächsten Jahr werden es sicher wieder mehr. Es ist schön für alle Teilnehmer, da die Betreuung so optimal ist." Die Vereinstrainer hatten alle Hände voll zu tun mit ihren Schützlingen die neuen Bewegungen und Übungen zu trainieren. Denn neben den einstudieren, bekommen die Vereinstrainer Anweisungen, was wie geübt werden soll. Damit ist die Chance größer, Wissen in die Vereine zu transportieren. Die Kinder werden besser vorbereitet und das neu erlangte Wissen kann auch im Verein gleich angewendet werden.

Die Jüngste Teilnehmerin war 8 Jahre alt. Als liebe Vereine keine Angst. Das geht schon, es wird auch viel gelacht. Zwischen dem einstudieren und üben wurden viele Spiele gemacht. Es war für alle ein schönes Wochenende gewesen. So können wir uns auf das nächste Jahr freuen, wenn die Tänze dann an den Turnieren gezeigt werden.

  

Nachwuchsstipendium - für uns eine klasse Sache!

Ein Kind mit einem choreographisch gut gestellten Tanz zum Turnier zu schicken ist nicht nur für mich als Trainerin, sondern auch für die Mädchen eine tolle Voraussetzung. Wenn man sich das Einstudieren der Tänze so betrachtet ist es schon

erstaunlich, wie unterschiedlich ein und dieselbe Pose aussehen kann! Im seltensten Fall merkt es der Betreffende. Während die Mädels voll damit beschäftigt sind sich in so kurzer Zeit die Reihenfolge zu merken, bin ich als Trainer am speichern, wie es wirklich aussehen soll. Das können echt Welten sein!

Auch wenn wir von den gewählten Musikstücken nicht immer gleich begeistert sind, kann man schon feststellen, dass die Kinder durch die verschiedenen Stilrichtungen besser werden. Und aus manch einem Lied kann man durch den Tanz doch mehr machen, als man zunächst dachte.

Richtig spannend wird es dann immer gegen Ende des ersten Tages, wenn sowohl Trainer, Aktiver, als auch Begleittrainer nicht mehr wirklich Auseinander halten können, was wann wie in welchen Tanz gehört. Das Wort Chaos könnte hier kurzzeitig zutreffend sein, aber es gibt ja witzige Spiele, um den Kopf wieder klar zu bekommen. Spätestens wenn man die Nacht drüber geschlafen hat geht es doch. Am Ende

erntet dann der den meisten Applaus, der es schafft wenigstens ein Drittel der Übungen zum richtigen Zeitpunkt anzudeuten!

Für uns ist es die beste Gelegenheit, neue Übungen für unseren Verein zu lernen. Wir bekommen jede Menge Tipps zu Dingen, die uns bis dahin nicht einmal aufgefallen sind. Die eigentliche Arbeit beginnt dann ja erst zu Hause, wenn die Mädels schneller werden und Löcher gestopft werden müssen.Was nicht geht wird gecancelt,...

Aufgrund unserer großen Anzahl an Tänzen, profitieren wir von jedem

Stipendiumsplatz den andere Vereine nicht nutzen! Gruß Leona

Erlebnisbericht Nachwuchsstipendium

Wir vom TTV Kehl besuchten das Nachwuchsstipendium in Langenselbold. Wir, das waren insgesamt vier Personen, nämlich drei Aktive und eine Trainerin. Uns Aktiven wurde jeweils ein Tanz beigebracht. Die beiden Jungs (Christoph und Denis) lernten je ein Freestyle Stück à ca. zwei Minuten und das einzige Mädchen (Mareike) lernte ein Dance-Twirl-Solo (ca. 1.30 min).

Unsere Eindrücke waren zunächst geteilt. Wir empfanden das Samstagsprogramm als sehr anstrengend, aber auch als sehr lehrreich. Das harte Aufwärmtraining und die ungewohnte, kontinuierliche Gedächtnisarbeit beim Lernen dieser Tänze hat sich jedoch gelohnt. Im Gegensatz zum angespannten Samstag, war die Atmosphäre am Sonntag viel lockerer. Es gab merkliche Unterschiede zu unseren Vereinstänzen, angefangen von der Haltung, oder dem Haltungbewahren, bis hin zu der Disziplin und Ausdauer, mit denen der die Dinge angepackt wurden. Da wir nur eine Trainerin (Tanja) für uns mit dabei hatten, wäre es besser gewesen, wenn es mehr D.T.S.V.-Trainer gegeben hätte, die sich somit intensiver mit uns beschäftigen hätten können. Dies wäre jedoch der einzigste Kritikpunkt, den wir vorzubringen hätten. Alles in Allem haben wir viele neue Stabtechniken und -übungen gelernt und als Fazit können wir sagen, dass es uns wirklich sehr viel Spaß gemacht hat.

Die Aktiven des TTV Kehl