Bei uns ist Twirling Sport!
Ergebnisse
http://www.twirling.de/ergebnisse.html

© 2010 Bei uns ist Twirling Sport!

Ergebnisse des Cup of Club 2010 in Sheffield/England

Junior Freestyle

  • Vanessa Metzger
    TTSG Niederschach 12
  • Julia Marksteiner
    TTSG Niederschach 20
  • Alena Heidt
    TTSG Niederschach 19

Senior Freestyle

  • Diana Eisenzapf 
    TTSG Niederschach 19
  • Svenja Schneider
    TSG Niedergirmes 21
  • Ann-Kristin Hildenhagen
    TV Langenselbold 23

Juniorpair

  • Alena Heidt /Vanessa Metzger
    TTSG Niederschach 4

Seniorpair:

  • Diana Eisenzapf/Julia Marksteiner,
    TTSG Niedereschach  7

Juniorteam

  • TTSG Niedereschach 5
  • MMC Villingen 9

Seniorteam

  • MMC Villingen 7
  • TSG Niedergirmes 8

Juniorgruppe

  • Majoretten Stockhausen 5
  • TSG Niedergirmes 7

Seniorgruppe

  • MMC Villingen 7

 

Präsidiumsbeschlüsse 2009: Das D.T.S.V. stellt die Weichen für den Twirlingpsport neu

Beschlüsse der D.T.S.V. Präsidiumssitzung, 26. September 2009

Punkt 1 Vorlage der Gesundheitsatteste

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde dieses Thema angesprochen.
Um den Floormonitor beim ersten Turnier des Jahres zu entlasten wurde folgendes beschlossen: der Abteilungsleiter bzw. 1. Vorsitzende des Twirlingsport treibenden Verein unterzeichnet ein Formular in dem er versichert, dass alle Sportler seines Vereins im Besitz eines gültigen, ärztlichen Gesundheitsattestes und damit in der Lage sind an den D.T.S.V. Turnieren teilzunehmen. Frau Paulus-Reschke hat ein diesbezügliches Formular entworfen, das allen am Turnier teilnehmenden Vereinen zugesandt wird.
Dies ersetzt nicht die Pflicht die ärztlichen Atteste der einzelnen Sportler dem Floormonitor abzugeben. Sie müssen nach wie vor beim ersten Turnierstart abgegeben werden!
Ausschlaggebend ist das Ausstellungsdatum der Atteste! Bei Nichteinhaltung erfolgt rückwirkend die Disqualifikation.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen



Punkt 2 Neue Definition zur Inanspruchnahme eines D.T.S.V. Nachwuchsstipendiums:
Ein D.T.S.V. Nachwuchsstipendium kann nicht von Sportlern in Anspruch genommen werden, die bereits international getanzt haben. Dies sollte wirklich dem Nachwuchs vorbehalten sein und nicht Sportlern, die bereits an einer DM und auch international getanzt haben.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen

Punkt 3 Für Alle Kategorien gilt ab 2010: Ein Tanz mit 0 Drops erhält einen Bonus von 5,0 Punkten
Viele Tänze kranken daran, dass sie nicht präsentiert werden können: zum einen, da sie für den Sportler zu schwer sind, zum anderen, da der Sportler nicht in der Lage ist während des Tanzes zu reagieren. An der EM in Straßburg war eindeutig zu sehen, dass Tänze, die gekonnt wurden eindeutig in dem jeweiligen Level besser bewertet wurden. Ziel dieser Maßnahme:

  1. Trainer sollten die Tänze analog des Leistungslevels des Sportlers stellen. Es bringt den D.T.S.V und auch jeden einzelnen Sportler weiter, wenn er sich auf die korrekte Technik der Ausführung konzentrieren kann und nicht Übungen in seinem Tanz hat, die nicht oder nur partiell gekonnt werden. Es fallen bedeutend weniger Stäbe.

  2. Die Übungen die gezeigt werden, werden auch technisch besser dargeboten, da das was gezeigt wird, möglichst gut gezeigt wird, damit ein paar Punkte zusammen kommen.

  3. die Twirler/Trainer lernen ihr tatsächliches Können besser einzuschätzen.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen

Punkt 4 Wegfall der Einmalabzüge in der A-Kategorie
Ab 2010 werden die Einmalabzüge nicht mehr von Penalty Schiedsrichtern, sondern direkt von den wertenden Juroren abgezogen.
Grund: es wird immer schwieriger ausreichend qualifizierte Penaltyschiedsrichter zu finden, die diese Abzüge immer korrekt beurteilen können.

Die Juryvorsitzende Frau Paulus-Reschke wird für die D.T.S.V. Juroren eine Richtlinie ausarbeiten wie diese Fehler zu bewerten sind. Die Klassifikation wird auf der D.T.S.V. Homepage veröffentlicht.

Definition:

Übungen gelten im Freestyle/Duo fortan als nicht gemacht, wenn...

  • …Hand am Boden bei Illusion
  • … das Illusion nicht über 90° hinausgeht.
  • bei einer Übung gestürzt wird (z.B.: beim Illusion oder Überschlag)
  • mit beiden Händen fangen gefangen wird.
  • wird am Tipp abgeworfen und ist nicht Bestandteil eines speziellen Abwurf
  • Spins gelten als beendet, sobald der Fuß abgesetzt wird.


Team/Gruppe: (Keine Neuheit, dient zur besseren Klarstellung)

  • Es werden nur komplett in der Gruppe gezeigte Übungen als Inhalt bewertet.
    (alle müssen Schleudern – sonst zählt es zum Gesamteindruck als individuelle)
  • Individuelle Einzelübungen dürfen gerne gezeigt werden, zählen jedoch ausschließlich zum Gesamteindruck.
  • Die Gruppenübung wird nicht beachtet, wenn ein Twirler bei einer Übung stürzt
    (z.B.: beim Illusion oder Überschlag)

Alle anderen Abzüge, die im Freestyle/Duo Anwendung finden gelten NICHT für Teams/Gruppen.

Grund:
Es kann nicht ohne Absprache gewährleistet werden, dass jeder Fehler von allen Juroren gesehen wird. Die Aufgabe des Jurors ist es, den gesamten Team/Gruppentanz zu beurteilen und der Schwierigkeitsgrad der/des komplette/n Gruppe/Teams. Er begutachtet die
Synchronität, Formationen und Exchanges sowie die Team/Gruppenarbeit, die bestenfalls in allen 3 Modes dargeboten wird.

Die Dropregelung 1,0 Punkte Abzug bleibt bestehen.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 5 Shortprogramm ( Pflichttanz) ab 2010 mit Wertung in der B- Kategorie.

Durch den Lehrgang mit der WBTF Juryvorsitzenden Jackie Stewart in Hanau sind die deutschen Juroren in der Lage dieses Shortprogramm korrekt zu werten. Alle Seniorfreestyler, die international tanzen möchten müssen dieses Shortprogramm an mind. 2 Turnieren zeigen- wie bisher.
Die höchste Wertung, entweder Shortprogramm oder die normale Pflicht zählt zu 25% zum Freestyle dazu.
Ab 2012 ersetzt das Shortprogramm die Pflichtübungen bei den Seniorfreestylern.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 6 Gradprüfung als Voraussetzung für Turnierstart ----Zurückgestellt
Um die entwickelten D.T.S.V. Grade Level A sowie Grad 1 – 5 als Twirlingsport Basis aufzuwerten, sollte das Bestehen einer Gradprüfung in Zukunft eine Voraussetzung zum Wettkampfstart werden. So macht es für jeden Twirler Sinn sich an den Graden aktiv zu beteiligen. Da Themeninhalt der Grade, die Pflichtübungen und Körperbasistechnik sind, ist es anzunehmen, dass auch die Pflichtübungen nach erfolgreicher Prüfung besser gekonnt werden.

Vorschlag Zeitplan:

International

  • 2010 – Teilnahme an WM in Norwegen – mindestens Grad 1
  • 2011- Teilnahme an EM – mindestens Grad 2
  • 2012- Teilnahme an WM – mindestens Grad 3
  • 2013 – Teilnahme an EM – mindestens Grad 3
  • 2014 – Teilnahme an WM – mindestens Grad 4
  • 2015- Teilnahme an EM – mindestens Grad 4
  • 2016- Teilnahme an WM – Grad 5
  • ab 2017- Teilnahme an EM + WM – Grad 5

National

  • 2010- Teilnahme an DM – mindestens Level A
  • 2011- Teilnahme an A-Kategorie Qualifikationsmeisterschaften- mindestens Level A
  • 2011- Teilnahme an DM – mind. Grad 1
  • 2012- Teilnahme an DM – mind Grad 2
  • 2013- Teilnahme an DM – mind Grad 3 ???????????

Dieser Punkt wird bis zur nächsten Sitzung zurückgestellt. Es erfolgt keine Abstimmung.


Punkt 7 Ab 2010 nur noch eine Klasse im Modern-Dance-Twirl-Teams (Teilnehmer 3 – 5 Personen)
Begründung: Durch Einführen des B-Teams ist es neuen Vereinen möglich an einer Gruppendisziplin teilzunehmen. Der eigentliche Aspekt eines Modern- Entwickeln tänzerischer Bewegung in der Gruppe- wird vom Hauptteil der Teilnehmer in den letzten 10 Jahren nicht wesentlich weiterentwickelt. Der D.T.S.V. erachtet es für den Twirlingsport wichtiger, wenn sich die neuen Vereine auf Basis Twirlingübungen, sowie auf die dazugehörigen Basiskörperübungen konzentrieren

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen

Punkt 8 B Kategorie - Neu Struktur
Zur eindeutigen Klassifizierung von ordentlichen und außerordentlichen D.T.S.V. Mitgliedern im Sportbetrieb, dürfen ab 2011 ausschließlich ordentliche D.T.S.V. Mitgliedsvereine in der A-Kategorie teilnehmen.


  • Außerordentliche Mitglieder dürfen ab 2011 ausschließlich in den B- Kategorie teilnehmen
    (Sichtungsturnier, C- Endrunde, B- Vorrunde, B- Endrunde).
  • 2010 ist eine Teilnahme in der A-Kategorie bis zur DM möglich, aber kein internationaler Start.
  • Am Cup of Clubs 2010 dürfen nur ordentliche Vereine teilnehmen!

Ebenso sollte sich langfristig die B- und C Kategorie als Breitensport- und die A-Kategorie als Leistungsportwettbewerb etablieren. Der Übergang von B zu A sollte jedoch relativ einfach sein. Vor allem, da die Beschreibungen mit einigen Begrenzungen, die für Breitensportler nicht notwendig sind, analog zur betreffenden A – Disziplin sind.

Der Twirling Breitensport

  • hat eine wichtige gesundheitsfördernde und – erhaltende Funktion
  • sollte ein „weiches Wettkampfsystem“ bieten, dessen Grenzen zum Leistungssport fließend sein sollen
  • Junge Twirler werden an den Twirlingsport herangeführt
  • Ältere Twirler können sich lange aktiv am Twirlingsport beteiligen.
  • Neue Vereine finden sich eher in diesem Wettkampfsystem wieder, ohne abgeschreckt zu werden.
  • behält als fröhliche Sache in der Gemeinschaft seinen spielerischen Sinn und macht Spaß
  • holt Kinder von der Straße, integriert Randgruppen und Minderheiten
  • stärkt die Kompetenz der für den Breitensport ausgebildeten Lehrkräfte durch altersbezogene Profilbildung
  • sichert den Nachwuchs durch gezielte Jugendarbeit auch für diejenigen, die weniger leistungsorientiert sind.
  • Stärkt durch Interaktion in der Gruppe die soziale Kompetenz
  • Reduziert vielfach auftretende Bewegungsdefizite
  • Fördert durch das Zusammenwirken von Bewegung und Musik u.a. die Phantasie, die Kreativität sowie die psychische Regeneration- wodurch unter Umständen auch in anderen Bereichen Leistungsverbesserungen zu erzielen sind.


Alle A- Disziplinen finden sich in weniger leistungsorientierter Form in der B- Kategorie wieder.
Ziel: eine Vereinfachung sowie mehr Transparenz des D.T.S.V. Turniersystems.

Folgende Beschlüsse wurden gefasst:

  1. Ordentliche Mitgliedsvereine dürfen am gesamten Turnierbetrieb des D.T.S.V. teilnehmen (A/B/C)
    Die A-Kategorie ist ab 2011 ausschließlich ordentlichen D.T.S.V. Mitgliedsvereine vorbehalten.
  2. Außerordentliche Mitglieder dürfen ab 2011 ausschließlich in den B- Kategorie teilnehmen(Sichtungsturnier, C- Endrunde, B- Vorrunde, B- Endrunde).
  3. Am Cup of Clubs 2010 dürfen nur ordentliche Vereine teilnehmen!


Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 9 Bezugnehmend auf Punkt 8 - Einführung der Disziplin B-Team sowie B-Duo

B- Team

  • Einzuführen ab Saison 2010
  • Eine Altersklasse
  • Ab 6 Teilnehmer (je 1 Baton) – Zahl nach oben offen
  • Freie Musikwahl
  • Zeit: 2:00 – 3:00 Minuten
  • Kostüm analog zu Mini-Team
  • Disziplinbeschreibung analog zu Mini-Team
  • Start der Disziplin ab Sichtungsturnier möglich
  • Qualifikation B-Endrunde: 1x 50 Punkte
  • Es darf in diesen Disziplinen nur 1x Rad und gemeinsam gezeigt werden.
    D. H. keine weiteren akrobatischen Übungen (auch ohne Stabarbeit verboten)
  • Es darf nur 1x eine Illusionübung gemeinsam gezeigt werden
  • Der Schwerpunkt liegt auf flüssigem Twirlen in der Gruppe mit Kontaktmaterial und das
    Erzeugen von Formationen (Bildern) und Exchanges
  • Der Schwerpunkt soll auf Kontaktmaterial und Spins gelegt werden.
  • Das Gesundheitsrisiko soll minimiert werden. Die Trainer sollen Schwerpunkt auf
    korrekte Basisinhalte mit Körper und/oder Baton legen.

In einem B Team dürfen max.50 % der Teilnehmer aus dem A Kategorie Vereinsteam starten. Wenn ein Verein 2 oder mehrere A Kategorie Teams stellt dürfen aus allen angemeldeten Teams max 50% im B Team starten.

Zu Saisonbeginn müssen alle Mitglieder eines B Teams und auch Mini Teams inklusive der Ersatzsportler gemeldet werden. In einem B Team dürfen alle Mitglieder eines Mini Teams starten.


  • Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine C-Endrunde -
    Es kann jederzeit teilgenommen werden!

B-Duo

  • Eine Altersklasse
  • 2 Personen – je ein Baton Ein Duo kann sich aus 2 Frauen, 2 Männern oder aus Frau/Mann zusammensetzen.
  • Freie Musikwahl
  • Zeit: 1:30 – 2:30 Minuten
  • Kostüm analog zu Mini-Duo
  • Start der Disziplin ab Sichtungsturnier möglich
  • Qualifikation B-Endrunde: 1x 50 Punkte
  • Es darf in diesen Disziplinen nur 1x Rad und Sprünge als TC gezeigt werden.
  • D. H. keine weiteren Akrobatischen Übungen.
  • Es darf nur 1x eine Illusionübung gezeigt werden.
  • Der Schwerpunkt liegt auf synchronen flüssigem Twirlen mit Kontaktmaterial
  • Exchanges

Ein Teilnehmer der Disziplin B-Duo kann nicht in der gleichen Saison Disziplin Mini-Duo und im A-Duo starten. Ein Ersatz für einen der zwei Duopartner bzw. ein Ersatzduo ist nicht möglich.

  • Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine C-Endrunde -
    Es kann jederzeit teilgenommen werden!

B-Freestyle
Start der Disziplin ab Sichtungswettkampf - Keine C-Endrunde -
Es kann jederzeit teilgenommen werden!

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen



Punkt 10 B-Champion ab 2010
Bei Start an 3 Disziplinen der B-Kategorie ! NUR an der B-Endrunde!
werden nach dem Majoritätenprinzip (besteht bereits seit 1996 damals für die Finale) der Plätze (10 Plätze werden berücksichtigt) der B-Champion ermittelt.
Der Sieger bekommt den Titel B-Champion für ein Jahr, einen Wanderpokal und darf beim Kadertraining der Deutschen Nationalmannschaft mitmachen.

  • Ausgeschlossen sind Sportler, die im A- Freestyle starten
  • Anmeldung erfolgt durch den Mitgliedsverein.

Ziel:

  • Allgemeine Leistungssteigerung, da die Motivation zum Erreichen der Endrunde erhöht wird.
  • Die Twirler spezialisieren sich nicht auf eine Disziplin, sondern werden durch die verschiedenen Disziplinen zum kompletteren Twirler. Es wird sich mehr mit Twirling beschäftigt.
  • Nachwuchsförderung/Nachwuchssichtung

Abstimmungsergebnis: 6 Stimmen angenommen 1 Gegenstimme 0 Enthaltungen


Punkt 11 B-Pflicht
Twirler die in B-Freestyle starten dürfen als zusätzliche Disziplin in der B-Pflicht teilnehmen. Ein Start in der A Pflicht ist nicht erlaubt. Die Twirler sind oft in dieser Disziplin, weil sie die Pflichtübungen nicht können. Um die Basistechnik effektiv zu verbessern, ist es von Vorteil, wenn B-Pflicht gezeigt wird.
Diese Noten der B- Pflicht zählen nicht zum B-Free dazu!

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 12 Qualifikation in der B-Kategorie

a. MiniFree-Duo-Team

Besonders die jungen Twirler sind in ihren Leistungen nicht konstant und steigern sich meist während der Saison beachtlich.
Im letzten Jahr konnten wir beobachten, dass altersmäßige Minifreestyler ins A-Freestyle/B-Freestyle gegangen sind, damit sie ihre Schleuderübungen auch darbieten können. Dies ist weiterhin erwünscht. So ist es allerdings zu erwarten, dass sich in der Mini-Free Disziplin keine nennenswerten, weiteren Leistungssteigerungen ergeben werden.
Die Qualifikation zur Endrunde soll für die Minis erleichtert werden, um den Spaß am Wettkampf weiter zu fördern.

Senkung der Qualifikationspunkte für die Mini-Disziplinen:

  • 25 für Qualifikation zur B- Vorrunde
  • 30 für Qualifikation für B- Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)


b. alle Junioren der B- Kategorie (D1, Solo Junior, Z1,Modern-Dance- Twirl-Team)

  • 35 Punkte für Qualifikation zur B-Vorrunde
  • 50 Punkte für Qualifikation zur B- Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)


c. alle Senioren der B-Kategorie (D2, Solo Senior)

  • 40 Punkte für Qualifikation zur B-Vorrunde
  • 60 Punkte für Qualifikation zur B-Endrunde (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)

Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren.


d. alle B’s- B-Free-Duo-Team

  • 1 x 50 Punkte für Qualifikation zur B-Endrunde

Abstimmungsergebnis: 6 Stimmen angenommen 1 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 13 Einführung der Disziplin SOLO 2010 in die B-Kategorie

Bereits 2008 beschlossen. Unterlagen wurden vom Weltverband übersetzt. Entsprechende Lehrgänge für Trainer und Aktive werden in dieser Saison angeboten, um die Disziplin Solo im Detail zu erklären.

  • Die Qualifikation erfolgt über den Sichtungswettkampf
  • 3 Altersklassen - Zeitersparnis

Mini bis 12 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 20 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 30 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren) Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren

Junior bis 16 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 35 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 50 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren) Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren

Senior ab 17 Jahre: Qualifikation zur B-Vorrunde: 40 Punkte/Qualifikation zur B-Endrunde: 60 Punkte (Durchschnitt aus 2 Vorrundenturnieren)Die Qualifikationspunkte zur B-Endrunde müssen 2x erreicht werden = Turnierteilnahme an mind. 2 Turnieren

  • Einheitsmusik 1:50 á 3 Teilnehmer lt. Weltverband
  • Fläche:
    alle 3 Altersklassen tanzen gleichzeitig auf der Fläche.
    (Dadurch Zeitersparnis)
  • Kostüm analog zu Freestyle
  • Wertungsmodus: Je 2 + x Wertungsrichter. Maximalpunktzahl 100 Punkte.
    Es wird eine korrekte und flüssige Twirlingtechnik in allen 3 modes bevorzugt.
  • Punktabzug:
    Wer die vorgeschriebene Fläche verlässt bekommt einmal 5 Punkte abgezogen. (Nicht bei Drop)
    pro Drop 1 Punkt Abzug

Der Tanzaufbau ist vom Weltverband vorgeschrieben:

  • Eröffnung
  • vert. Kontakt mit Schleudern
  • Rollen
  • Horizontaler Teil  (rollen nur im höheren Level)
    Kontakt mit Schleudern Horizontal
  • Finale Highlight
    Kombinationen vertikal die im höheren Level nicht nur aus einer Übung bestehen.

Beispiel video (Text eingeben) youtube: Baton twirling Regional 09 part-2.

oder http://www.youtube.com/watch?v=cq4QbwGyh9o

Der D.T.S.V. erhofft sich langfristig eine Verbessung der Twirlingtechnik und sehen diese Disziplin als Voraussetzung für jeden Twirler, der international erfolgreich sein möchte.

Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 14 entfällt


Punkt 15


D.T.S.V. Turniertermine 2011

  • Sichtungsturnier 05./06. Februar 2011
  • C- Endrunde + 1 A-Turnier (Qualimeisterschaft) 12./13. März 2011
  • B- Vorrunde + 2. A Turnier (Qualimeisterschaft) 09./10. April 2011
  • B- Vorrunde + 3. A Turnier (Qualimeisterschaft) 07./08. Mai 2011
  • B- Endrunde + Deutsche Twirlingsportmeisterschaft 28./29. Mai 2011


Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 16 Ergänzung zur TSO
Qualifikanten die nicht an der Deutschen Meisterschaft teilnehmen, müssen innerhalb von 5 Tagen nach dem letzten Vorrundenturnier durch den Verein bei der Geschäftsstelle abgemeldet werden. Bei Nichteinhaltung oder verspäteter Abmeldung werden die Startgebühren dem Verein in Rechnung gestellt.

Abstimmungsergebnis: 7Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen


Punkt 17 Fahrtkostenabrechnung
Frau Schneider wird die Gesetzlichen Bestimmungen der Kilometerpauschale bei den Abrechnungsmodalitäten überprüfen und gegebenenfalls dies an der nächsten Sitzung vorstellen.


Punkt 18 Lehrgang mit Jackie Stewart 2010
Frau Stewart hat angeboten im Jahr 2010 erneut einen Lehrgang abzuhalten. Frau Paulus Reschke wird die Inhalte und den Termin (19-21.02.2010) mit Frau Stewart noch abklären.


Punkt 19 Deutsch Französischer Freundschaftswettkampf
Eine Terminbestätigung des Französischen Verbandes liegt noch nicht vor. Es ist davon auszugehen dass der Wettkampf dieses Jahr entfällt.


Punkt 20 Turnier und Wettkampfausrichterordnung
Herr Eisenzapf wird diese Ordnung überarbeiten und an der nächsten Sitzung vorstellen.

Punkt 21 Finanzordnung
Die Finanzordnung wird durch Herr Eisenzapf und Frau Schneider überarbeitet. Änderungen können aus der Anlage entnommen werden.

Abstimmungsergebnis: 7 Stimmen angenommen 0 Gegenstimmen 0 Enthaltungen