Bei uns ist Twirling Sport!
D.T.S.V.Leistungstest
http://www.twirling.de/leistungstests.html

© 2011 Bei uns ist Twirling Sport!

Hier geht es zur ewigen Bestenliste der LT's

Bestenliste

Leistungsstests - Was ist das?

Leistungssteigerung durch begleitende Leistungskontrollen

  • Erarbeitung eines Konzeptes zur allgemeinen körperlichen Leistungssteigerung sog. Leistungstests (LT)
  • Teilnahmepflicht für alle Sportler, die an EM/WM tanzen möchten
  • LT‘s für alle  Sportler freiwillige Teilnahme.
    Vorteil:
    vergünstigte Teilnahmeberechtigung an allen D.T.S.V.-Lehrgängen als Sportförderung
    => auch bei nicht erreichen des Ziels.
    Vorraussetzung: kontinuierlich Teilnahme an den LT‘s Leistungskontrollen in monatlichem Abstand
  • Sichtbarmachen der individuellen Leistungssteigerung
    Vorgabe nach objektiv messbarer Leistung- Meter, Zeit, Wiederholungsanzahl sowie Basistechnik Baton
  • Bei Nichterreichen der Mindestleistung: keine Nominierung in den D.T.S.V. Nationalkader

Abnahme der Tests durch lizenzierte D.T.S.V. Trainer in den Vereinen oder vereinbarten Treffpunkt

A: Ausdauer –Coopertest
12 Minuten Laufen Messen der Laufstrecke Ziel => GUT

 Coopertest 15 Jahre   16 Jahre 17 Jahre  18 Jahre  über 18 Jahre 
 sehr gut  2500 m 2550 m  2600 m  2650 m  2600 m 
 gut  2100 m 2150 m  2200 m  2250 m  2150 m 
 befriedigend  17oo m 1750 m  1800 m  1850 m  1850 m 
 aussreichend  1100 m 1150 m  1200 m  1250 m  1250 m 

B: Kraft – Battement rechts und links
=> Ziel - 90 Grad 10 Sekunden halten

sehr gut  20 sek. gehalten 
 gut 10 sek. gehalten 
 befriedigend   5 sek. gehalten 
 aussreichend  90° erreicht - kann nicht gehalten werden

C: Situps - Beine angezogen, gebeugt, Füße übereinander-Ellbogen hinter Kopf müssen beim Hochkommen die Knie berühren Zeit 1 Minute

sehr gut  40
 gut 30
 befriedigend 20
 aussreichend 10

D:Spagat - rechts und links, Arme in Schulterhöhe

sehr gut  Füße gestreckt - Hüfte nach vorne - mind. 20 Sek.
 gut 20 Sek. halten
 befriedigend 10 Sek. halten
 aussreichend   5 Sek. halten

E: Flips rechts und links, vw und rw jeweils 1 Minute

sehr gut  120
 gut 110
 befriedigend 100
 aussreichend 90

F: Flip-Schleudern, alle Richtungen vw und rw jeweils 1 Minute

Merke: Schleudern heißt schon seit beginn des Twirlingsports: Der Baton dreht sich 2x!

sehr gut  60
 gut 50
 befriedigend 40
 aussreichend 30

G: Fig. 8 vorwärts + rückwärts, rechts + Links
H: Fig. 8 horizontal Rechts + links
jeweils 30 Sekunden

sehr gut  70
 gut 60
 befriedigend 50
 aussreichend 40

 

D.T.S.V. Leistungsstest - Regelwerk

  1. Allgemeines:

    1. LT- ist ein Qualifikationskriterium zur EM/WM

    2. Nur Mai-LT-Absolventen können sich für EM/WM qualifizieren.
      Absolvent = LT-Besteher mit Ergebnis: „alles in gut“

  1. A-Nationalkader des Vorjahres (EM/WM):
    Zwingende Teilnahme: Start November, März, Mai

  2. Jeder (Freestyle/Duo/Team/Gruppe) mit dem Ziel EM/WM muss lückenlos ab November an allen LT’s teilnehmen.

  3. Die LT’s November/März müssen von einem lizenzierten D.T.S.V. Trainer abgenommen werden.

  4. LT’s müssen nicht zwingend im Heimatverein abgenommen, jedoch in einem D.T.S.V. Mitgliedsverein stattfinden.

  5. Die LT-Ergebnisse müssen unaufgefordert innerhalb einer Woche nach Abnahme beim Sportwart komplett eingereicht werden.

  6. Ein Attest ist nur gültig, wenn dieses nicht in Vergangenheitsform ausgestellt wurde. Ist beim Sportwart mit den Ergebnissen mit einzureichen.

  1. Falls einer dieser allgemeinen Kriterien nicht erfüllt wurde,
    sind alle LT- Ergebnisse bis zu diesem Zeitpunkt ungültig.


  1. November: Dezentraler Leistungstest

    1. Jeder der das Ziel EM/WM hat muss im November am LT teilnehmen.

    2. Der LT muss vollständig durchgeführt werden.

      1. Wo: in einem D.T.S.V. Mitgliedsverein

    3. Ergebnis LT: keine Vorgabe nur zwingende vollständige Teilnahme

    4. Falls keine Teilnahme im November:

      1. Attest nur gültig, wenn dieses nicht in Vergangenheitsform
        ausgestellt wurde.

      2. Vollständige LT-Ergebnisse von September und/oder Oktober muss
        nachgereicht werden und ersetzen damit das November LT-Ergebnis.

  1. März: Dezentraler Leistungstest
    (Nach dem ersten A-Turnier)

    1. Durchschnitt 2.0 muss zwingend erreicht werden

    2. Keine Übung unter ausreichend


  1. Falls keine Teilnahme im März:

    1. Attest nur gültig, wenn dieses nicht in Vergangenheitsform
      ausgestellt ist.

    2. Vollständige LT-Ergebnisse von Februar und/oder April muss
      nachgereicht werden.

    3. Nachgereichte LT-Ergebnisse ersetzen nur dann das März
      LT-Ergebnis, wenn durchschnittlich 2.0 erreicht ist.


  1. Mai: Zentraler Leistungstest

    1. Der D.T.S.V. Sportwart lädt Sportler zum Mai LT ein.

    2. Kriterien: Ergebnisse LT November und laufendes Jahr

    3. Erfüllung aller genannten allgemeinen Kriterien



  1. Erhöhung der Qualifikationschancen zur EM/WM

Auf Wunsch des D.T.S.V. Sportwarts kann dieser weitere LT’s anfordern.
Die Twirlingsportler haben dieser Aufforderung Folge zu leisten.


  1. Mai LT -Ergebnis „alles in Gut“

    1. 2.0 „Alles in gut“ muss zwingend erreicht werden.

    2. Eine Übung in ausreichend -LT beendet.

    3. Nicht mehr als drei Übungen in befriedigend- ist eine vierte Übung in befriedigend ist der LT damit beendet

    4. Pro Übung die in befriedigend eingestuft wurde, maximal 8 Wiederholungen (Gilt nicht für Coopertest)

    5. Coopertest wird zu Beginn des LT’s durchgeführt und kann am Ende einmalig wiederholt.


  1. Duo/Team/Gruppe:

    1. Team/Gruppe muss ab September in kompletter Formation inklusive Ersatz
      am LT-teilnehmen.

    2. An der Deutschen Meisterschaft kann sich nur ein Duo/Team/Gruppe in der Aufstellung international qualifizieren, die die LT-Ergebnisse erreicht wurden.

  • Das heißt: Das Duo/Team/Gruppe kann sich nur in dieser Formation qualifizieren, in der es an EM/WM startet.

  1. Möchte ein Duo/Team/Gruppe nicht an EM/WM teilnehmen, kann dieses Duo/Team/Gruppe in Originalformation starten.

Lt’s – Spiegel für die Vereine

Das Wort Leistungsstest lässt den unbedarften vermuten, dass es sich hierbei um Übungen handelt, die Twirlingsportler überfordern könnte. Nun ja, lästig sind die ewigen Wiederholungen zugegebenermaßen ja schon. Doch wenn man Sport treibt und dies auch als solchen betreibt, ist es zwingend notwendig, sich zu konditionieren und durch das permanente wiederholen entsprechend zu verbessern. Da wir immer an Körper und Batontechnik zu arbeiten haben, ist im Twirlingsport erfreulich, das man sich Schwerpunkte sehr gut setzen kann. Das heißt jedoch auch, das die Basis nicht in einem Teil komplett „vergessen“ wird. Für alle Twirler ist etwas leicht und eine andere Sache schwer. Aber einfach ignorieren sollte man dies dann auch nicht. Des einen Freud, des anderen Leid. Es ist immer wieder zu hören:„Also ich setze mich lieber eine ½ Stunde in den Spagat, bevor ich laufe.“ – „Nein – also Spagat ist das schlimmste, da laufe ich lieber noch 2 Runden extra.“ Na dann, wer Sport treibt, macht alles mit, weil es einfach dazu gehört. Vielleicht hilft es auch, wenn man weiß was bei den Inhalten des LT’s gefordert ist und warum man diese LT’s machen sollte.

Laufen
Twirler wären nicht Twirler, wenn sie gerne Laufen würden. Es ist jedoch unumstritten, einen Tanz besser absolvieren zu können, wenn eine gewisse körperliche Grundfitness vorhanden ist. Das sehen alle ein und doch müssen viele zähneknirschend feststellen, dass der Cooper-Test für die Deutschen Twirlingsportler innen eine ernstzunehmende Hürde ist. Die Zahlen des Cooper-Tests sind für Breitensportler angelegt. Es sollte für jemanden, der an einer WM/EM tanzen möchte möglich sein diese Mindestvoraussetzung zu schaffen. Vor allem wenn man schnell merkt, das man im Tanz etwas mehr Luft hat, sich dadurch länger konzentrieren kann.

Nähere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Cooper-Test

Bauchmuskeln
Waren Sie schon mal in Fitness und haben während der Stunde dem Trainer gesagt: „Also Bauchtraining mag ich nicht. Da setze ich mich mal hin und schau euch zu.“
Da im Twirling sehr viele Übungen wie Überschläge ist es notwendig die Bauchmuskeln zu kräftigen. Ein muskulär stabiler Rumpf ist die Basis und Grundvoraussetzung für jeden Twirler. Er schützt vor Verletzungen und Fehlbelastungen und ermöglicht körperlich anspruchsvolle Übungen.
Eine gut trainierte Bauchmuskulatur erleichtert zudem eine gute Körperhaltung. Dabei wirkt die gut trainierte Bauchmuskulatur dem Hohlkreuz und dem „Entenhintern“ entgegen. Bei einer schwachen Bauchmuskulatur kippt das Becken nach vorne und es entsteht ein verstärktes Hohlkreuz. In Folge verkürzt sich die Rückenstreckmuskulatur und der Bauch wölbt sich nach vorne. Der straffeste Bauch und die schönsten Bauchmuskeln kommen nicht zur Geltung, wenn die Körperhaltung nicht stimmt.
Um einem Hohlkreuz entgegenzuwirken muss der Hüftbeuger gedehnt und die Bauchmuskulatur gekräftigt werden. Die Po-Muskulatur ist bei einem Spitzbauch auch meist zu schwach ausgeprägt.

Ach das Battement...
Ja sind die Bauchmuskeln gekräftigt sollte man bei der Beinmuskulatur eines Twirlingsportlers erst recht nicht halt machen. Wer sich dehnen möchte muss zuvor kräftigen. Die Battements liefern hierfür eine perfekte Grundlage. Die geforderten 90° sind wirklich Basis. Das wirkliche Battement endet mit Bein am Ohr! Im Prinzip wie ein Spagat in der Luft. Wärend das Bein gehoben wird sollen keine Ausweichbewegungen stattfinden.Der Rumpf bleibt stabil in einer geraden Haltung mit physiologischem Hohlkreuz ( keine Beckenkippung nach hinten, die das "normale Hohlkreuz" auflöst und kein nach hinten lehnen des Oberkörpers) . Das Standbein bleibt gestreckt.
Damit der Muskel das Bein optimal heben kann braucht er zwei Voraussetzungen. 1. Eine entsprechend gedehnte hintere Bein und Pomuskulatur 2. Ein über die Rückenmuskulatur stabil gehaltenes Becken, damit der Muskel sich dran verankern und das Bein hochziehen kann. Der Muskel muß in angenähertem Zustand anspannen lernen, das geht nur über regelmäßiges Training.

Dann wäre noch der Spagat.
Der Spagat als solcher ist im Bereich der Gymnastik, im Tanzsport - wo Twirlingsport offiziell auch angesiedelt ist - stellt ebenfalls eine Basisübung dar. Früher wollte es jeder können, in den letzten Jahren wurde dies immer öfter vernachlässigt. So haben heute Twirler mit diesem Thema ihre Probleme. Der Spagat ist auch in den neuen Graden gleich in Grad 1 enthalten. Der Spagat als solcher reflektiert die Bereitschaft sich konstant bewusst und korrekt aufzuwärmen in den Vereinen wieder. Viele Twirler arbeiten dann kurz bevor es ernst wird mit der Brechstange, was nicht selten dazu führt, das es zu Verletzungen kommt. Ein Twirlingsportler hat mit seinem Körper bewusst umzugehen. Nur der Twirlingpsportler/Trainer die vorrausschauend arbeiten, kann/können zu einem bestimmten Termin (MAI-LT) die Fähigkeit erlangen verletzungsfrei diese Übung in „gut“ zu zeigen. Ist dies nicht möglich, wurde sich nicht genug vorbereitet, entsprechend wertfrei analysiert sollte es zukünftig leicht zu optimieren sein.
Nähere Infoos: http://de.wikipedia.org/wiki/Spagat

http://de.wikibooks.org/wiki/Stretching/_Längsspagat


Ach ja, im Twirling benutzen wir ja den Baton
Schon im Heft „Grade für Anfänger“ steht der Satz: „Ein guter Twirler ist rechts und links gleichmäßig trainiert.“ So ist es Zweckmäßig alle Richtungen rechte Hand, linke Hand, vorwärts und rückwärts zu können. Das leuchtet nach 4 Jahren auch vielen Twirlern und Trainern ein. Schockierend ist es manchmal wenn man die erreichten Zahlen vergleicht. Auf der Rechten Seite vorwärts „gut“ oft kein Problem, stellen die anderen Seiten bei allen Twirlern mehr oder weniger große Hürden dar. Wenn man ernüchternd festgestellt hat, wo es hapert, ist es an der Zeit, sich ernsthaft zu überlegen, ob man denn tatsächlich auf EM oder WM gehen möchte. Der „Schweinehund“ muss überwunden werden und alte Gewohnheiten abgelegt werden. Es ist kontinuierliche Trainingsarbeit ist erforderlich, um dieses Problem zu lösen. Wiederholen und wieder wiederholen, sich selbst immer wieder herausfordern, sind Zeichen von sportlichen Denken und Verhalten.
Wer nicht trainiert, sondern nur „durchmacht“ wird seine Zahlen nicht verbessern. Es ist vielmehr ein Zeichen, das es nicht möglich ist, die Übungen entsprechend nach Fehlerquellen zu analysieren und seine Bewegungsabläufe zu hinterfragen. Von klein auf gelernt ist dies selbstverständlich leichter. So mancher LT-Neuling wundert sich, wenn bei Flip-Schleudern 0 oder 1 steht, wo doch so oft die Übung gefangen wurde. Dies setzt früher oder später einen Prozess der Selbstreflektion in Gang, welches die Weichen für eine Sportliche Ausrichtung frühzeitig stellt. Sportliches Denken und vor allem Handeln fällt nicht vom Himmel. Es ist die Aufgabe des Trainers im Verein diese Voraussetzungen mit dem Entwickeln neuer Strategien beim Training zu schaffen. Es ist Aufgabe des Twirlers, dies durch regelmäßiges Üben zu konditionieren und dabei noch Spaß zu haben, wenn man es geschafft hat sich zu verbessern.
Figur 8, Flip, Flip-Schleudern (1x und 2x drehen!) sind keine Übungen, die bei den Twirlern als schwer empfunden werden. Dieses „flüssige“ und der Zeitfaktor ist die Hürde. Wenn eine Übung schneller gemacht wird setzt dies Präzision im Ablauf voraus. Um Präzision zu erreichen ist eine Verbesserung der Grundtechnik die Basis. Es muss „anders“ abgeworfen werden, die Bewegungen mit der Hand müssen effektiver gestaltet werden. Eigentlich spannend... jedoch auch zeitintensiv.

Für LT braucht man keine Turnhalle
Alle Übungen können ohne Probleme zuhause geübt werden. Wer sich als Ziel EM/WM setzt sollte rechtzeitig beginnen, dies jeden Tag für 5-10 Minuten zu üben. Sind die Zahlen erst einmal erreicht, ist es einfach – auch nach „Trainingspause“ - dies schnell wieder zu erreichen. Gelernt ist gelernt. Der Twirlingsportler, der es einmal geschafft hat kann da immer wählen zwischen Kontinuität und Brechstange. Beide Methoden sind möglich. Wenn man es nicht „richtig“ macht, wird es wieder schlechter und wenn man konzentriert arbeitet genauso schnell wieder besser. Üben hilft!

Termine
Seit 4 Jahren gibt es den LT und den teilnehmenden Vereinen fällt es immer leichter, regelmäßig die LT’s durchzuführen. Dem Sportwart werden immer öfter ohne Aufforderung die LT Ergebnisse geschickt. Eine sehr positive Entwicklung. Der D.T.S.V. schließt daraus, dass die Vereine die Notwendigkeit und positive Auswirkungen auf die Tänze erkannt haben und dies durch Bereitstellung der Trainingszeit fördern.
Dennoch kämpfen die Organisatoren an allen Fronten. Da kann, dieser und jener nicht..., da ist kein Sportplatz frei, ...hier kein Trainer, dort vergisst der ein oder andere Twirler den Termin... Besonders ärgerlich, wenn internationale Ambitionen vorhanden sind. Überall, in jedem Verein das Gleiche. Die Trainer, Aktive brauchen Unterstützung. Da ist auch der Vorstand gefordert. Es müssen Zeiten geschaffen werden, Herausforderungen aller Art gemeistert werden, um ein Projekt EM/WM vorrausschauend umzusetzen.
Eine hervorrangende Analysemöglichkeit sind die LT Ergebnisse.

Nachhalten
Ist ein Ziel gemeinsam mit dem Twirler und Trainer festgelegt, gilt es daran nachhaltig daran zu arbeiten. Der Verein muss es hinbekommen von der Theorie in die Praxis zu gelangen. DAS ist die wahre Herausforderung. Oft begeistert gestartet, verpufft das nicht selten das Engagement. In einem Jahr klappt es super und im nächsten Jahr ist auf einmal alles wieder neu.
Bei den Trainern ist da höchste Aufmerksamkeitsstufe gefordert. Wer hat einen Durchhänger, wer braucht zusätzliche Übungseinheiten? Über das komplette Jahr nicht den Überblick verlieren, ist nicht gerade einfach. Nehmen alle Teilnehmer teil. Zeigen sich erste Erfolge in den Ergebnissen. Muss im normalen Trainingsbetrieb besondere Übungseinheiten vielleicht in anderer Form geschaffen werden? Der LT bietet die Möglichkeit sich von klein bis groß, über jung bis alt, gemeinsam eine Basis für ein immer mehr sportlich ausgerichtetes Training im Verein zu entwickeln.

Ein LT der besonderen Art

Oder als die Bienchen hysterisch um die Hummel flogen.

Das knistern in der Luft konnte man schon spüren. Von 15 eingeladenen Twirlingsportlerinnen sind 12 Mädchen der fasst wichtigsten Termin in einem Twirlingjahr gefolgt.

Die 2007 eingeführten D.T.S.V. Leistungstests wurden zum zweitenmal durchgeführt. Der kurz „LT“ genannte Test entscheidet neben dem erreichen der Qualifikationspunkte mit über die Teilnahme an der diesjährigen EM in Straßburg/Frankreich. Nur wenn die Twirlerinnen an diesem Termin alle Ergebnisse der Basis Baton- und Körperübungen in „GUT“ erreichen ist eine Teilnahme möglich. Entsprechend groß war die Aufregung schon bereits im Vorfeld.

Im Mai 2008 qualifizierten lediglich 4 Twirlingsportlerinnen für die WM 2008 in Irland. Da der Qualifikationsmodus für jeden gilt – auch für Teams und Gruppen, war es für das frisch gebackene Nationalteam entsprechend hoch.

Nur falls alle durchkommen dürfen sich die Teamtwirlerinnen Hoffnung auf einen Start in Frankreich machen. Mit dabei: Dominique Hedrich, Julia Rühl, Ann-Kristin Hildenhagen, Sabine Lautenschläger, Jana Weber und Beatrice Adelmann. Beatrice verzichtete für diesen Termin auf eine Schülerfreizeit, um an diesem wichtigen Twirling-Termin anwesend zu sein.

Beim letzten LT hat sich auch Jannika Rühl auf die durchschnittlich 2,0 gearbeitet und sich gerne bereit erklärt als Ersatzfrau für das Nationalteam mit ins Rennen zu gehen. Jede der Damen hat sich bestmöglich auf dieses aufregende Ereignis vorbereitet. Und alle haben sich seit Tagen nur mit einem Thema beschäftigt, auf keinen Fall diejenige zu sein, weshalb das Team nicht fahren darf. Es bedarf sicher keiner großen Phantasie sich auszumalen, was wohl in den Mädchen vorging.

Los ging es mit Katharina Kling und Stephanie Wagner, die den LT souverän meisterten, wie auch bereits 2008. Um 12 Uhr trafen sich alle auf dem Sportplatz zum Laufen – 12 Minuten Coopertest. Für die absolute Mehrheit der „Oberhorror“ 10 von 12 haben die vorgegebene Strecke auf Anhieb gemeistert. Nur Svenja Schneider und Dominique Hedrich Nicht. Jeder Twirlingsportler hat am Mai LT noch eine Chance Übungsteile, die knapp unter gut sind zu wiederholen. „Ich laufe auf keinen Fall mehr und heute schon gar nicht“ meinte Dominque total frustriert.“Ja, ja abwarten und erst mal die Baton- und Körperübungen machen. Dann sehen wir weiter“ meinte Stephanie Paulus-Reschke ruhig.

In 3-er und 4-er Gruppen aufgeteilt ging es dann für den Rest los. Die „Spagat-Fighter“ genossen ein Extratraining mit Katharina Kling. Katharina ist stundenlang mit verschiedenen Kandidaten von der Sprossenwand zu den 2 Kasten hin und her gelaufen. Sie hat geduldig die Mädchen langsam gedehnt. Die „Spagat-Fighter“ haben mit einem festen Ziel vor Augen still leidend den Schmerz angenommen ;-) Und jede hat es tatsächlich geschafft 15 Sekunden auf beiden Seiten sitzen zu bleiben.
Die Gruppen wurden mit 2 Stoppuhren von den zählenden Susanne Henkel, Leona Muskat und Stephanie Wagner stets rotierend genau begutachtet. Jutta Mohr führte genaustens Buch der erreichten Ergebnisse.

Beim ersten Versuch schaffte lediglich Annemarie Schulz auf Anhieb souverän den LT. Sie kam mit einem Fahrradhandschuh in Prüfung, da sie sich eine Blase an die Hand aufgrund des vielen Vortrainings an die Hand gearbeitet hatte. Beatrice, lieh sich dann Annes tollen Handschuh, da sie das gleiche Schicksal ereilt hatte.

Die Chance – für die Wiederholung einzelner Prüfungsteile vom kompletten Rest erfolgreich genutzt. Die Freude und Erleichterung war entsprechend groß. Svenja Schneider: „Ich kann es gar nicht glauben, das ich es so weit geschafft habe. Unglaublich. Jetzt noch mal Flip Links.“ Als Svenja mit den LT’s begann, schaffte sie 12 Horizontale Figur 8 statt die geforderten 60!

Der 2. Lauf

Joo, dann fehlte leider nur noch das Laufen. Es regnete, Dom und Svenja schauten sich an bedauernd an - nach bereits 5,5 Runden: „Jetzt sind wir so weit gekommen, jetzt versuchen wir es halt noch mal“ Horror pur. Dominiques Personal-Trainer Jörg, der im Vorfeld mit ihr bereits trainiert hatte wurde von der Bundesliga losgerissen und mit der Order beauftragt: „Schaff sie irgendwie da durch, sonst bekommst du einen Titel Personaltrainer sofort entzogen“
Katharina Kling meinte zur Svenja: „Ich laufe mit dir. Das schaffen wir“. So trottete Svenja brav hinter der mit Stoppuhr bewaffneten Katharina hinterher. Dom ergab sich inzwischen auch Ihrem Schicksal und Susanne Henkel drückte die Stoppuhr. Los gings. 1 Runde souverän. Die Teammitglieder wollten auch etwas für ihre Dom tun und liefen zunächst in 2 Gruppen mit. Sie unterhielten sie. Dom selbstverständlich völlig appartisch und genervt. Sie hächelte nach Wasser, Jana „Kein Problem“ sprintete vor und brachte ihr während dem Laufen die Flasche. Die 2 Gruppe rockte mit und nervten sie. Sie versuchten sie zu Locken und zu schubsen, quatschten sie voll. Schier unglaubliche Bilder boten sich den nicht weniger aufgeregten Zuschauern. Svenja wagte es einmal zu laufen, alle Anwesenden aufgeregt „Nicht laufen, Nicht laufen“ Kath nach 5 m „Auf weiter laufen“ und Svenja lief brav weiter.... Eine Runde vor dem Ziel hob sie wie brav angeraten die Arme. Dominique die sich stetig hinter Svenja befand wollte auch aufhören zu laufen weil sie hoffte, es nun endlich vorbei. Wie hysterische Bienchen schwirrten die Teammitglieder um die „Hummel-Dom“ herum und trieben sie weiter an. „Auf keinen Fall anhalten – Auf weiter“.Sabine Lautenschläger rannte einmal quer über den Platz, um für Endspurt bereit zu sein. „Hach was ein Streß, ich kann schon auch schon nicht mehr.“
Die letzte Runde wird wohl keiner der regennassen Anwesenden vergessen. Einer der „Magic Moments“ Svenja legten eine Sprint mit Kath hin. Wie sie später berichtete war ihr bereits Schwarz vor Augen und rannte ins Ziel. „Man kann offensichtlich auch im Dunkeln rennen.“ Dom schaffte es dank ihrer Bienchen die sie während des Laufens 100% hasste mit einer Punktlandung.
Emotionen pur, völlig fertig lagen beide im Gras, für das Trinken lief Ann-Kristin im Vollspurt noch einmal über den Platz,damit sie die „Hummel“ wieder aufrappeln konnte.
Unglaublich aber wahr. Alle 12 Teilnehmer haben es geschafft. Keiner hat gewagt, ein solches Ergebnis auch nur zu erhoffen. Es ist schon erstaunlich, was positives Denken, Freundschaft, Liebe zum Twirlingsport alles bewirken kann. Viele sind mit dem Blick auf ein für sie vom Herzen erstrebenswerten Ziel über sich hinaus gewachsen, haben wirklich ALLES gegeben. Auch für die anwesenden Zähler, Zuschauer und Trainer war dies ein wirklich bemerkenswerter und lehrreicher Tag. Nichts, aber auch wirklich nichts ist Unmöglich.

TSG Niedergirmes

  • Katharina Kling
  • Dominique Hedrich
  • Svenja Schneider
  • Julia Rühl
  • Jannika Rühl


TTSG Niedereschach

  • Diana Eisenzapf


Majoretten Stockhausen

  • Sabine Lautenschläger
  • Jana Weber


TV Langenselbold

  • Stephanie Wagner
  • Annemarie Schulz
  • Beatrice Adelmann
  • Ann-Kristin Hildenhagen


Jetzt, gilt es an der Deutschen Meisterschaft noch die notwendigen Qualifikationspunkte zu erreichen. Nach dieser Erfahrung sicher nur noch ein marginales Problem. Wir wissen ja, wenn’s klappen muss, packen wir das auch – Wir sind schließlich Twirlingsportler.

Das Nationalteam braucht nach allen Abzügen 64 Punkte um die Qualifikation nach Straßburg zu schaffen. Liebe Zuschauer, kommt auf die Deutsche Meisterschaft nach Wetzlar und unterstützt die Twirlerinnen, die in diesem Jahr zum ersten Mal zusammen tanzen mit ALLER KRAFT.
„Was auch immer passiert, für mich war allein dieser LT eines meiner schönsten Erlebnisse im Twirlingsport. Ihr alle könnt stolz auf euch sein. Stolz darauf 2009 mit dabei gewesen zu sein.

Vielen Dank für dieses schöne Erlebnis. Besser geht es fast nicht.“

Stephanie Paulus-Reschke

LT Ergebnis Stand November 2010

  1. Katharina Kling 1,25

  2. Ann-Kristin Hildenhagen 1,65

  3. Annemarie Schulz 1,7

  4. Stephanie Wagner 1,8

  5. Diana Eisenzapf 1,85

  6. Jannika Rühl 2,0

  7. Lisa-Marie-Hahner 2,0

  8. Beatrice Adelmann 2,0

  9. Julia Rühl 2,1

  10. Sina Roggenkamp 2,2

  11. Fabienne Hoffmann 2,6

Diese 11 Sportler haben sich jetzt schon die Möglichkeit gesichert, an der EM 2011 Italien/Turin als Sportler teilzunehmen.

 

LT Ergebnisse 2009

An alle LT-Teilnehmer!

Der D.T.S.V. bedankt sich bei allen Teilnehmern für die engagierte Teilnahme der Leistungstests (kurz=LT's).

Weitere Informationen findet Ihr unter Twiringsport Aktuell

  1. Katharina Kling TSG Niedergirmes 1,05
  2. Jana Weber Majoretten Stockh. 1,65
  3. Sabine Lautenschläger Majoretten Stockh. 1,7
  4. Stephanie Wagner TV Langenselbold 1,75
  5. Ann-Kristin Hildenhagen TV Langenselbold 1,8
  6. Diana Eisenzapf TTSG Niedereschach 1,8
  7. Annemarie Schulz TV Langenselbold 1,85
    Beatrice Adelmann TV Langenselbold 1,85
    Dominique Hedrich TSG Niedergirmes 1,85
  8. Franziska Schramm MMC Villingen 1,95
    Louisa Wagner TSG Niedergirmes 1,95
  9. Linda Bühl MMC Villingen 2,0
    Julia Marksteiner TTSG Niederschach 2,0
  10. Anita Shum TSG Niedergirmes 2,05
  11. Andrea Kizmann TTSG Niedereschach 2,1
  12. Svenja Schneider TSG Niedergirmes 2,15
  13. Julia Rühl TSG Niedergirmes 2,2
    Diana Stahl TSG Niedergirmes 2,2
  14. Kaya Weber Majoretten Stockh. 2,25
  15. Jannika Rühl TSG Niedergirmes 2,35
  16. Vanessa Metzger TTSG Niedereschach 2,4
  17. Caroline Knoch MMC Villingen 2,5
  18. Stefanie Seidel MMC Villingen 2,75
  19. Vanessa Brock TSG Niedergirmes 2,95

Das sieht doch schon sehr gut aus.
Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl derer,
die auf Anhieb in die Wertung gekommen sind verdoppelt. SUPER!
Weiter so, wir sind auf dem Weg.

Wer Interesse hat beim Nationalteam mitzumachen, meldet sich bei der Geschäftsstelle.

LT’s – das kann ja keiner oder etwa doch?

Ja, auch ich dachte erst, dass es unmöglich ist jemals 2,0 im Schnitt zu haben bei den LTs.

"Das ist alles unschaffbar, wenn man nicht Katharina Kling ist" hab ich immer gesagt. Aber nach längerem nachdenken kam ich zu dem Entschluss es einfach mal zu versuchen, denn wie soll ich sonst beweisen, dass es nicht geht :D"

Auf jeden Fall hab ich mich fast jeden Tag hingestellt und den LT durchgemacht. Alles außer Coopertest ist auch daheim möglich. Man muss nicht in der Turnhalle sein um den LT zu üben. Ich hab eine Liste erstellt, in der kann jede Übung mit Datum eingetragen werden. Übrigens hab ich diese Liste auch gleich mal für die ganze TTSG ausgedruckt.

Wenn man dann dort immer das Datum und was man erreicht hat einträgt kann man ganz gut sehen wie man sich verbessert! Und man verbessert sich deutlich. Am Anfang meiner Liste waren meine rechts vorwärts Flips bei 95 und am Ende bei 120. Ich hab mir dann als ich auch gemerkt hab, dass LTs doch nicht soo doof sind wie ich dachte, das Ziel 2,0 im Schnitt gesetzt.

Pro LT konnte ich mich im Schnitt um 0,2 verbessern
und mein Ziel hab ich dann im Dezember erreichen können.

Außerdem kann ich jetzt viel höher schleudern mit weniger Mühe :) und das ist ein riesen Vorteil, weil ich doch so langsam bin wie immer!

Also, LT ist nicht blöd, sondern kann euch nur helfen und euch weiter bringen.

Und wer zur WM möchte kommt ja sowieso nicht drumrum!!

Daniela Neu, 17 Jahre

 


Ein falsches Gerücht

Glücklicherweise wurde Stephanie Paulus-Reschke einfach gefragt, ob denn die Übungen vom LT tatsächlich geändert würden. Etwas verwirrt von dieser Idee meinte sie nur: "Ich glaube davon wüßte ich etwas. Ich dachte wir seien mit diesen Übungen genug beschäftigt.Warum sollten wir sie ändern?"

Noch einmal vielen Dank dafür, dass einfach gefragt wurde:-))

MERKE: Die Lt's werden weder erschwert noch vereinfacht.
Alles bleibt wie es ist und das ist gut so!

Ach und noch etwas:
Schleudern heißt der Baton dreht sich nach dem Abwurf über den Daumen 2x nicht wie zum Teil vermutet 1,5x.

Wenn die Basis geschafft ist geht sie nicht so schnell verloren.

Zu diesem Schluß kamen nicht wenige Twirlerinnen, als sie nach teilweise recht langer Sommerpause in die September LT's einstiegen. Irgendwie haben sie sich nicht wirklich verschlechtert - auch komplett ohne Üben! "Das beruhigt auch :-)" so finden es doch einige Teilnehmerinnen. Es ist offensichtlich ganz genauso wie die Tatsache, dass man sich nicht verbessert, wenn man die LT's einfach nicht übt.

"Üben muss man sie schon, aber es wird schnell besser
und man kann es auch sofort an den Ergebnissen sehen."

Nicht jede hat Lust sich auf den Weg zu machen. Nicht jede wird auf Anhieb den LT schaffen und in die Wertung zu kommen. Das ist nicht schlimm. Der Weg ist das Ziel. Generell hat der Mensch immer die Möglichkeit sich zu entscheiden.
Wenn jemand nicht an einer EM oder WM mitmachen möchte, dann ist das Ok. Der D.T.S.V. hat auch für diese Twirlerinnen Möglichkeiten geschaffen sich zu entfalten. Der Cup ist ebenfalls ein schönes internationales Ziel. National gibt es auch zahlreiche interessante Disziplinen.

"Die LT's sind richtig." dachte sich Nationaltrainerin Stephanie Paulus-Reschke beim Zuschauen der WM zufrieden. Im Verhältnis zu den anderen sind die Deutschen wohl eher "Stabschwach", aber die Grundtechnik ist offensichtlich besser geworden. Das sieht man auch an den Pflichtergebnissen. Beim Kadertraining war der Schwerpunkt ein eher allgemeines Training. Die Pflicht wurde nicht speziell bearbeitet. So ist es korrekt und erfreulich, dass die deutschen Sportlerinnen im Mittelfeld gelandet sind.

Auch die Idee, lieber wenige Sportlerinnen zu schicken ist eine sinnvolle Sache. Qualität ist besser als Quantität. Es ist Ok, wenn wir in der Gesamtwertung eben mangels Masse zurückfallen. Dafür empfinden uns die anderen Länder als besser.

Der D.T.S.V. legt Wert bei internationaler Teilnahme auf eine bessere Basistechnik, sowohl am Baton als auch am Körper. Auch nimmt der D.T.S.V. die Aussage einer japanischen Trainerin als Motivation, mehr an der Basistechnik zu arbeiten. Die hat der D.T.S.V. sich erfreulicherweise bereits 2007 zum Ziel gemacht. Es dauert noch ein wenig, bis sich auch in der Breite der Erfolg bemerkbar macht.

LT-Spaß besonders für die "Kleinen" 

Interessant ist auch, dass die "Kleinen" Twirlerinnen richtig Spaß an den Lt's haben.

Wettspiele kommen gut an. Sie haben auch die jüngsten Twirlerinnen beim MMC ihre Freude. Ein Mädchen konnte sich über 2x Flip/schleudern richtig freuen. Die Trainerinnen im übrigen auch! :-) Für die jüngeren Twirlerinnen bringt es FUN sich zu messen, zu sehen, wie sie sich verbessern. Es ist nicht wichtig sofort in die Wertung zu kommen. Die Ergebnisse aufzuschreiben und die Verbesserung zu sehen ist eine tolle Sache. Wie wird wohl dieses Mädchen mit der Zahl 2 sich fühlen, wenn es das nächste mal 4 schafft oder in einem Jahr vielleicht 20 und in ein paar Jahren die LTs schafft und an einer EM/WM tanzen wird. Vielleicht wird sie dann mal sagen: "Ich habe ganz klein angefangen...."

Auch beim TV Langenselbold haben die ersten "Kleinen" mit den Lts angefangen. Es gab sogar welche, die es in mit der ein oder anderen Übung in die Wertung geschafft haben. Bewundernd stellten auch die LT-Absolventen 2008 fest "Die rennen ja wie die Hasen. 12 Minuten ohne Pause!" :-))

 

LT Ergebnis Oktober 2008

  1. Katharina Kling TSG Niedergirmes 1,05
  2. Diana Eisenzapf TTSG Niedereschach 1,75
  3. Ann-Kristin Hildenhagen TVL Langenselbold
    Sabine Lautenschläger Majoretten Stockhsn 1,8
  4. Beatrice Adelmann TVL Langenselbold 1,9
    Jana Weber Stockhausen 1,9
  5. Dominique Hedrich TSG Niedergirmes 2,0
    Julia Marksteiner TTSG Niederschach 2,0
  6. Andrea Kizmann TTSG Niedereschach 2,15
    Svenja Schneider TSG Niedergirmes 2,15
    Annemarie Schulz TVL Langenselbold 2,15
  7. Franziska Schramnn MMC Villingen 2,2
  8. Louisa Wagner TSG Niedergirmes 2,35
  9. Diana Stahl TSG Niedergirmes 2,45
  10. Jannika Rühl TSG Niedergirmes 2,5
    Caroline Knoch MMC Villingen 2,5
  11. Kaya Weber Majoretten Stockhsn 2,55
  12. Julia Rühl TSG Niedergirmes 2,65
    Anita Shum TSG Niedergirmes 2,65

LT Ergebnisse September 2008

  1. Ann-Kristin Hildenhagen TVL 1,8
  2. Beatrice Adelmann TVL 1,9
    Sabine Lautenschläger Stockhausen 1,9
  3. Diana Eisenzapf TTSG 2,0
  4. Franziska Schramm MMC 2,05
  5. Dominique Hedrich TSG 2,1
  6. Linda Bühl MMC 2,15
    Julia Marksteiner TTSG 2,15
    Annemarie Schulz TVL 2,15
  7. Andrea Kizmann TTSG 2,35
  8. Jana Weber Stockhausen 2,6
  9. Louisa Wagner TSG 2,65
    Anita Shum TSG 2,65
  10. Jannika Rühl TSG 2,7