Sendet Eure lustigen Anekdoten an den Webmaster zur Veröffentlichung
Sehr wertvoll
Ganz stolz zeigt eine junge
Twirlerin ihren usb-Stick. "Wievel mb hat der denn?" - "64mb" -
"Na, der ist ja nicht besonders wertvoll" - "Der ist vieeel
wertvoller. Da steht I love Twirling drauf"
LT's können lustig sein
Beim ausrechnen
kam Dominique Hedrich, völlig verdutzt auf 2,1 "Ei hätte ich das
gewußt, hätte ich mich ein bisschen mehr angestrengt." - Das hat
sie dann im Oktober auch getan. 2,0 - Das Leben nach dem
Minimalprinzip. Nur soviel wie unbedingt notwendig.
Macht es noch Spaß?
Neue Übung, echt klasse. Klappt gleich. "Also, das ist nun meine
neue Lieblingsübung" meint Lisa-Marie Hahner begeistert. Nächstes
Training "Na, wie läuft es mit der neuen Lieblingsübung?"
-Grrrrrrrrrr, "Es hat sich Ausgelieblingt"
Hääää?
Beim Kadertraining: "So und jetzt
machen wir einen Capriole-Sprung" meint Susanne Henkel und blickt
in fragende Gesichter "Ich meine den Schweinsgalopp" -Alle
"AHH"
Training mit einem Duo der Majoretten
Stockhausen
"Ihr habt doch in eurem Duo einen Spin
drin.......Ja.....habt ihr da eine sicher Fangvariante?"
"Ja,klar!! Nachdenken........nachdenken.....rechts" - ?
Kein Liebling mehr
TVL Twirlerin
verzweifelt an einem ehemals einfachen und coolen Flip, der seit
kurzem zu einem schweren Flip mutiert ist und ihren Befehlen gar
nicht mehr gehorchen möchte. Ste: „Das war doch erst dein
Lieblingsflip“ – Twirlerin mit bösen Blick: „Es hat sich
ausgelieblingt“ - ;-)
Ob der „Gewinnerstab“ da etwas mit zu tun
hatte?
Lisa-Marie Hahner hat am C-Endrundenturnier
mal wieder ihren Stab zerbrochen. Entsetzt innerhalb so kurzer Zeit
schon wieder einen Baton zerstört zu haben, lieh sie sich den
Gewinnerstab von Cheyenne aus Niedereschach. Lisa-Marie sichtlich
zufrieden von so einer coolen Mini-Freestylerin den Stab geliehen
zu haben gab ihr bestes und wurde mit diesem „Gewinnerstab “
C-Endrundensiegerin im Mini-Freestyle. Na, wenn das nichts zu
bedeuten hat.
Gefährlicher Job
Brigitte Steinhüser
erzählt auf der Arbeit, dass sie am Wochenende Präsidiumssitzung
hat. Ein Kollege: „ Was bist du auch noch bei der Polizei
beschäftigt!“
Nachricht: Wo sind meine Schuhe??
Völlig
aufgelöst kam Marion an der Generalprobe ins Training und fragte
jeden ob er ihre Twirlingschuhe gesehen hat... Doch niemand hat sie
gesehen!!Stocksauer hat sie dann mit Socken angefangen zu
trainieren und meinte:"Ohne Schuhe hab ich echt keinen Bock auf
Training!
Weil das so nicht weitergehen konnte sind wir anderen dann zu
unserm Hausmeister und haben da nachgefragt... Doch auch er hat
ihre Schuhe nicht gefunden!Die letzte Hoffnung: die kleine
Schulsporthalle.Aber auch hier keien Spur von Marions
Schuhen...
Ein paar Trainings später kommt Marion ganz kleinlaut ins Training
und meinte: "Ich hab meine Twirlingschuhe wieder gefunden!Sie
standen zum Lüften auf dem Balkon!!"
Vanessa Metzger, 14 Jahre, TTSG Niedereschach
Zweifelst Du?
Klein Emily marschiert zu einer „alten Twirlerin“ namens Katharina
Kling und fragt: „Bist du wirklich so gut, wie die alle sagen?“ –
Katharina war sprachlos.
Schnipp-schnapp
Eine kleine
Nachwuchstwirlerin aus Langenselbold zu Svenja Schneider als sie in
die Umkleidekabine kam: „Bist Du ein Bub oder ein Mädchen“ – „Ich
bin ein Mädchen. Ja warum?“ „Ei, weil du so kurze Haare hast!“
Na dann...
Susanne Henkel zu einer TVL-Twirlerin: „Aber nächstes Jahr machst
du einen Einzeltanz“ zu Klein Sara seit 2 Jahre einen Einzeltanz
verweigernd – „Ja OK, aber dann muss es ein Schöner sein!“ –
Im Training in Langenselbold:" Also Du könntest schon mal
versuchen die Füße zu strecken" - Claire Lops: "Warum denn, ich
roll' doch." - "?;-/")
Gestern im Training hab ich mein kleines Niedereschach, Miniduo
weiter gemacht und dann hab ich gefragt, ob sie schon eine "2 Hände
Drehung" können. sagt anna prommt: "Nein ich kann nur
Gummibärchen" (...und macht die selbe Übung vor)
Der Niedereschacher Grillwurst-Exchange!
Rollenverteilung:
alena =grill
stab=wurst
ich=würstebrater
marion=wurstdraufleger
alena liegt aufm boden aufm rücken und streckt die beine hoch -
dann legt marion immer ein stab auf ihre beine und ich muss den
m,it 2 andern stäben wegschleudern wie ne heiße wurst vom
grill
....deswegen auch grillwurstexchange
aus Trainingslager in Niedereschach
Kurz nach dem wir angekomen waren (Trainingslager) packten wir
unsere sachen aus...
und nach einem halben tag sah es dann so aus:

Plötzlich fällt (natürlich nur rein zufällig) uns auf
auf dass das ein rießen chaos ist...sagt vanessa nur:
nein das ist kein chaos -das ist TTSG ...so was schaffen nur wir,
das ist eigenkreation!!;) :D wir fühlten uns pudel wohl in der
halle zwischen stäben schuhen und klamotten ;)
Julia Marksteiner
Kaya, 9 Jahre beim Einstudieren ihres ersten
Einzeltanzes:
"Ich wäre immer richtig….wenn die Musik nicht so schnell
wäre"
Genau nachgerechnet
Ein Twirlingneuling
des TVL bei ihrem ersten Turnier fragt interessiert den Routinier
Carina:“ Wieviel Punkte gibt es denn als höchstes beim
Dance?“
Carina, hoch erfreut, dass dieses Kind sich schon für so etwas
interessiert:“ 100 Punkte!“
Darauf das Kind:“ Und wie viel Punkte werden für einen Drop
abgezogen?“
Carina souverän: „pro Drop einen Punkt Abzug“
Kurzes Nachdenken, dann: “ ich hatte 2 Drops- dann bekomme ich ja
98 Punkte!“
Genau beobachtet
Wieder ein Neueinsteiger
bei einem Turnier: sie legt ihren Tanz mit 1 Drop hin.
Gespannt beobachtet sie Katharina Kling bei ihrer Vorführung- 2
Drops.
Danach: „Boahh, ich bin ja besser als Katharina, ich hatte nur 1Drop!
Einige werden sich vielleicht noch an die
Tanzmäuse
vom Sichtungswettekampf erinnern...
Nach ihrem ersten Wettkampf-Auftritt verließen die Mädels vor
lauter Aufregung in falscher Richtung die Tanzfläche. Das
verzweifelte Winken von unserer Saskia ließ die anderen sechs
völlig kalt und der Trainerin stockte vor Schreck der Atem. Wenn
das mal keinen Punktabzug gab...
Wie heißt die Übung?
Beim Training beim TV Langenselbold kommt ein "Twirling-Neuling"
begeistert zum Trainer gerannt: "Steffi, Steffi ich habe eine neue
Übung geübt und gefangen. Sie heißt Flop oder Pop!"
Viele Nuller
Als ich mir meinen
Wertungsbogen von den Pflichtübungen angeschaut habe, habe ich
festgestellt, das bei BEton unheimlich viel Nuller waren!" - "?"...
"Ach Du meinst den Baton!"
"Was hat euch beim Turnier am besten
gefallen?"
fragt Trainerin der TV Langenselbold Junior Gruppe Susanne Henkel
nach dem Turnier Wochenende. Alle denken scharf nach und antworten
alle einhellig und vllig selbsverständlich: "Na unser Tanz!"
Beate aus Korbach beim Kaffee in
Slowenien
„Kann man hier auch in EURO bezahlen oder in D-Mark?“
Steffi Schmidt beim allmorgentlichen
Tablettenschlucken:
„Jetzt hab' ich so viele
geschluckt, jetzt ist auch mein Kaugummi weg.“
Das wichtigste vergessen?
Der erste Auftritt der
DTSV Nachwuchsgruppe steht bevor. Alle stehen aufgeregt und dicht
gedrängt vor dem Einlass. Claire , wieder einmal etwas spät,
kommt im Schweinsgalopp angehoppelt und ruft ganz aufgeregt:“ wie
laufen wir denn ein?“ Kurze Musterung von Katrin und dann trocken:
„ am besten mit Stab“
Jobsuche-niedereschach.de
Als wir (Dani, Diana, Juli und ich) das 1. mal zum Kadertraining
nach Wetzlar fuhren, und an der Skyline von Frankfurt vorbei kamen,
meinte Bille zu Diana: „Ich hoffe dass du hier mal arbeitest, da
kannst du viel Geld verdienen.“ Die Antwort von Diana war dann
nur:“ Wieso ist hier auch ein Kindergarten? Ich will
Kindergärtnerin werden.“ Dani´s prompter Kommentar war hierzu :
„Nö, aber als Putzfrau kannst du hier dann immer noch
arbeiten.“
Unterwegs im Namen des Sports
Ein anderes
mal auf der Fahrt sprach die Mädels über ihr Berufswünsche. Auch
Bille wurde gefragt, ob sie als Kind nicht lieber was anderes
werden wollte, als den Beruf den sie jetzt ausführt. „Ja ich wollte
früher immer Lehrerin werden.“ Julis prompte Antwort: „ Das ist mir
schon klar, weil du so gerne Kinder quälst !“
So leicht gewinnt man Freunde
Beim Lehrgang in Hirschau meinte ein Prüfling nach dem sie erfahren
hatte, dass sie die Prüfung zum 1. Grad bestanden hatte: „Bille, du
bist ab sofort meine beste Freundin.“ Und eine innige Umarmung
folgte.
Muskeltiger und Co
Als Alena Heidt in die
Nachwuchsgruppe nominiert wurde, meinte sie nur ganz trocken:
„Na ja, das wird wohl immer so ein Muskelkater geben, wie beim
Lehrgang Haltung/Rhythmus.“ Wir werden sehen ob sie recht
behält.
Jana Weber (Majoretten Stockhausen), heiß dem Twirlingsport verschrieben, hat mit ihrem Fahrrad eine schmerzliche Begegnung mit einem Gartenzaun. Der Arzt erklärt ihr geduldig ihre Verletzungen – Handgelenk gebrochen, Schulterblatt gebrochen… da unterbricht Jana seine Ausführungen und meint: „Das passt mir aber gar nicht, morgen ist Training!“
Lustige Anektdoten - History
Messerscharf erkannt
Nachdem eine
Anfängergruppe bei den Vorführungen der Meisterschaftstänze (März
99)begeistert zuschaute, bemerkte Bennedikt beim darauffolgenden
Training mit messerscharfem Blick: „Warum üben die denTanz schon
wieder? Die haben den doch schon amSonntag vorgeführt.“ S P-R
Ja, sprechen kann Sie auch
Seit längerer
Zeit ist Sabrina Hofmann von der SGR ein großer Fan von Caroline
Mitschke aus Langenselbold. Bisher traute sie sich noch nicht sie
mal anzusprechen. Bei einer Meisterscahft stand Caro’s Papa am
Grill und Sabrina mit ihren Eltern in unmittelbarer Nähe.Als Caro
etwas zu ihrem Papa sagte, bemerkte Sabrina ganz erstaunt: „Die
kann ja sprechen!“ Annette Stöber
Lisa und die Twirlingwelt
Die Lisa Kiehm war schon mit 7 Jahren beimTVL der Garant
für die lustigsten Feststellungen. Ihr Baton hat eine ganz
besondere Beschriftung: „Fereter unter uns“.Wie sie auf diesen
Namen kam weiß sie auch nicht. Aber jetzt hat sie ihn umgetauft.
Auf dem alljährlich stattfindenden Flohmarkt erklärte sie uns:
„Also mein Stab heißt nun 12, weil er nur 12 Übungen kann“ Als wir
dies nachprüften, stellten wir fest, dass dieser Name bereits
überholt ist. Nun heißt er Baton 17! S P-R
Die gleiche begeisterteTwirlerin stellte bei der Vorführung der Meisterschaftstänze des TVLs fest, daß der Tanz von Annemarie Schulz (aus ihrer Anfängergruppe) die 1999 das erste mal beim Turnier mitmachte fast so gut ist, wie der von LarissaWerlein (16. Platz an derWM 1998). S P-R
Lisa Kiehm vom TV Langenselbold kämpft derzeit mit dem Illusion. Trainerin Larissa Werlein, nun Mathematikstudentin hat seit ihrem Studienbeginn weniger Zeit, sich mit Lisa zu beschäftigen. Susanne Henkel meint zu Lisa, ob sie denn nicht ihre neue Übung mal Lara zeigen möchte. Lisa willigt ein, trabt zu Lara und führt das Schleudern Illusion vor – sie fängt es tatsächlich. Lisa erstaunt: „Ohhhhh, welch glückliche Umstände!“ S.P-R
Ste: „Du sollst doch für 1 Spin am Rücken nicht so hoch schleudern, sonst fängst Du Ihn gar nicht!“ – „Ja gelle, ich schleudere so hoch wie der Ätna.“ Ste hatte wohl ein Fragezeichen im Gesicht. Lisa: „ Wie der Vulkan, der ist doch auch so riesig, so wie ich schleudere...“ Ste „Aha, aber so hoch ist es auch wieder nicht.“ Sie dachte sich nur, wie hoch schleudern denn die Step und die Katharina ?– wie der Mount Everest? S.P-R
Jede Woche 1x Paris
Lisa: “Sag einmal wo
wohnst Du?” Susanne Henkel: “Na in Wetzlar.”– “Das ist aber
ziemlich weit.”Susanne: “Na ja, fast 80 km.” Lisa: “So weit !!!!
Warum kommst Du dann hierher?” – “Manchmal weiß ich es auch nicht.”
Lisa bekam große Augen, hat es dann aber ignoriert…Sie dann schwer
am rechnen: “3x 160 km in der Woche gibt 480 km…da kommt man ja bis
Paris!"
Angeschossen im Training
Ramona Schneider öffnete die Hallentür, als Sabrina Irion sofort
entsetzt fragte: „Oh Gott, hat Dir jemand in den Hals geschossen?“
– Die gesamte Halle verstummteund fragte sich, was Sabrina mit
diesen Satz sagen wollte. Als sie dann jedoch spontan feststellte:
„Ach so, das ist ja nur eine rote Herz Kette!“ Sind wir alle vor
lachen fast zusammen gebrochen.
Total logisch, wer kommt denn schon angeschossen ins Training? Und
vorallemwer überlebt einen Schuß in den Hals? S P-R
Kopf ab?
Kathrin und Simone waren an der DM 2002 vor Ihrem Duo tierisch
aufgeregt. In der Aufwärmphase fragten sie mich: „Was passiert,
wenn wir zu viele Drops machen?“ Ich sagte leicht lächelnd: „Ganz
einfach; dann bekommt ihr den Kopf abgerissen.“ Da sagte Simone
ganz spontan: „dann reiß ihn mir einfach gleich ab, dann muß ich
erst gar nicht tanzen.“ Anette Stöber
Etwas peinlich!
Am TurnierStephanie
Paulus-Reschke zu Sissi Knoch-Martin: “Ach, Dein Team hat mir aber
gut gefallen, diese Bärchen waren ja wirklich entzückend!” – “Ach
das ist aber nett, da müssen wir aber noch an uns arbeiten, die
Bären sollen eigentlich Affen sein”
Immer schön klatschen!
Nach dem Training in Slowenien beendet Susanne Henkel ihre für die
Damen wirklich anstrengende Gymnastik mit Kräftigung etc. Die
Kinder applaudieren, nachdem Susanne das Training beendet haben.
Susanne etwas peinlich berührt: “Also, das habe ich bis jetzt noch
nicht erlebt, ich quäle sie und die freuen sich.”
Na logisch!
Todernste Gespräche in einem
Langenselbolder Auto nach dem ersten Turniertag: “Immer bekomme ich
auf den Wertungsbogen “Raumaufteilung” eingekringelt. Ich bekomme
das einfach nicht gebacken” Sarina zu Antonia: “Das liegt daran,
dass Du so kurze Beinchen hast” Lisa schaltet sich in das Gespräch
mit ein: “Da musst Du halt mehr Schrittchen machen – ganz
einfach!”
Im Kadertraining
Caroline Mitschke: „Ich hätte gerne ein dreieckig geformtes
Quardrat“ –“?“ Sie meinte ein Melonenstück.
Bunt
Anita Shum (Anfängerin) zu Larissa
Werlein (mehrfache WM Teilnehmerin) nachdem diese ihre
Schleuderschwierigkeiten immer und immer wieder geübt hat: „Du bist
ja 3-farbig!“. Lara ?????? Anita: „Dein Bauch ist weiß, deine Arme
sind braun und dein Kopf ist gaaaanz rot.“
Pops oder Flops?
Als wir am Samstag nach dem Pflichlehrgang essen waren meinte Diana
zu mir: “Ich lasse mir morgen einen Gips machen, da tut mein Arm
nicht mehr weh.” und Julia fügte hinzu: “Genau der tut nämlich so
sehr weh und hat blaue Flecken von den Hops oder Flops oder wie die
heißen.” Brigitte Steinhüser
Urkunden motivieren
Julia wollte eigentlich nie auf einen Gradlehrgang, weil sie keine
Prüfung machen möchte. Also beschloss sie eisern, nicht zum 1a
Lehrgang mitzugehen. Als sie dann bei Vanessa zuhause war und dort
die Urkunde auf dem Tisch liegen sah, lief sie bestimmt 10 Minuten
um die Urkunde herum und bestaunte sie (man muss wissen Julia
sammelt Urkunden sie liebt sie). Nachdenklich ging sie nachhause
und verkündete, daß sie diese Urkunde nun auch haben möchte und sie
zukünftig an Gradlehrgängen teilnehmen wird.
“Das kann ich mir nie schön hören”
meint Svenja zu Susanne. “Habt Ihr denn nichts anderes?” Susanne
und Ste diskutierten sich tagelang die Köpfe heiß. Alternativen
ohne Ende 2x Kate Bush, Cirque, Westside Story… So viele andere
Musiken. Laß uns doch noch einmal den “Murder” hören. – Svenja:
“Ach, das ist ja schön. Für wen soll denn die sein?” Ste und Sanne
fassungslos “Svenja!!!”–”Doch sie ist ganz toll”?–”Das ist die
Musik, die wir als erstes für Dich ausgesucht hatten.”
NICHT IMMER IST ES SO SCHLIMM!
Beim
Sichtungswettkampf 2000 beutelte es unseren Floormonitor Jutta Mohr
gar fürchterlich. Als eines der New-Kids vomTSG Niedergirmes das
Dance-Twirl fehlerfrei vorführte, flossen ihr (schließlich ist sie
ja zweifache Mutter) vor Begeisterung die Tränen. Als das neue
Twirlingsternchen an Ihr vorbei ging, war das Kind sehr erstaunt.
Sie schaute Jutta betroffen an und meinte: „ So schlimm war ich
doch gar nicht!?!“ S P-R
Früh übt sich!
Klein Teresa gerade mal 4
Jahre alt, meinte von ihrem großenVorbild Dani, als diese ihr Duo
mit Janine bei einem Auftritt tanzte zu mir: „Gell die Dani tanzt
schon witzig. Die kann das gut.“ Man muß sagen unsere Teresa übt im
Training eigentlich nicht so gerne. Sie kämpft noch mit der Figur
8. ImTraining staunten wir nicht schlecht, als sie uns eine Figur
Horizontal darbot. Niemand hatte ihr diese Übung je gezeigt.
Offensichtlich hat sie diese Übung bei jemandem abgeschaut. Teresa
übt übrigens zu Hause auch den Pipi Langstrumpf Tanz von Dani. Ein
echter Fan weiß eben worauf es ankommt. Brigitte Steinhüser
Du kannst das schon ganz schön
gut!
Messerscharf stellte eine der Anfängerinnen des
TV Langenselbolds beim Sichtungswettkampf 2000 fest: „Mensch
Steffi, du hast ja nun schon drei Urkunden mit einer Eins
drauf!“
Bitte beginnen?
Pflicht am Sonntag
17.03.02. Kathrin Bihn war die erste der Siedlergemeinschaft (9).
Sie ging auf die Fläche, machte ordentlich ihre Begrüßung und
stellte sich in "Startposition". Bettina Marschollek sagte durch
das Mikro: "Übung Nr. 1" – weiter nichts . Dani hatte unseren aber
eingebleut: Es wird angesagt ‚Pflichtübung Nr. 1 – Bitte beginnen‘.
Und bevor nicht "Bitte beginnen" gesagt wird, fangt ihr nicht an.
So ist die Regel. Nun stand Kathrin ohne dieses "Bitte beginnen" da
und wußte nicht so richtig was zu tun ist. Schließlich dachte sie
sich: Iiiich faaange maaal gaaanz laaangsaaam aaan und waaarte
waaas paaassiert. Wenn niiiemand waaas saaagt maaache iiiich weiter
bis die Übung fertig ist.Das Komische war,genauso langsam wie
Kathrin dachte, führte sie auch die erste Übung durch – was schon
sehr witzig aussah! Annette Stöber
Mutation erforderlich?
Und nochmal Sabrina
Hofmann: Sabrina fragte im Training wie die Pflichtübung mit den
Ellenbogen in der A-Level-Pflicht aussehen.Dani antwortete:"Das
sind dann 4 Ellenbogen Layout". Sabrina überlegte kurz und sagte
dann "Ja, aber ich habe doch nur zwei".Annette Stöber
Vielleicht hilfts!
Beim Abendessen während
des Sichtungswettkampfes. Die D.T.S.V.Wertungsrichter sitzen in
einem Restaurant. Mit dabei die Kinder des TV angenselbold.Claire
Lops zu den anderen: "Also beim Essen heute müssen wir ganz lieb
sein, dann gibt es morgen von den Juroren bestimmt Extrapunkte"
Besser als die Deutsche
Vizemeisterin
Heiße Diskussionen mit Ste bei
einer Übung mit den 2 Batons im Training. Katharina Kling will es
einfach nicht sortiert bekommen. Claire Lops beobachtet die
teilweise kläglichen Versuche interessiert. Claire fängt an, die
gleiche Übung mit einem Stab zu üben. Plötzlich erklingt ihre
Stimme sehr gut hörbar und höchst dramatisch in der ganzen Halle.
„Haaaach, nun habe ich diese Übung schon 7 mal geschafft.“.Na dann!
S.P-R
Fledermäuse kommen gut an.
Part 1:
Beatrice zu Susanne Henkel: "Du hast aber einen schönen Pullover
an. Du siehst ja aus wie eine Fledermaus."
Part II: Beatrice ganz fasziniert von Nadine Gelhaars Kostüm: "Das
Kostüm ist aber toll. Was stellt Sie denn in ihrem Tanz dar? Eine
Hexe oder ...eine Fledermaus?"
Nicht in diesem Leben!
Nachdem Sabrina
Hofmann sich dieses Jahr endlich an die Spins getraut hatte, schlug
ich ihr im Scherz vor,wir probieren doch dann mal gleich schleudern
Illusion für nächstes Jahr. Ihre prompte Antwort war: "Nein, dazu
kriegst Du mich im Leben nicht!" Das gleiche sagte sie aber im
letzten Jahr noch zu dem Spin. Also mal abwarten ;-) Annette
Stöber
Lachen ist schön
Lisa Kiehm begeistert
nach ihren Pflichtübungen: "Die Steffi hat mich während der Pflicht
angelacht." Ein verschmitztes Grinsen ". ... da hab ich halt
zurückgelacht. Susanne Henkel
Manchmal kommt es anders als man
denkt
Beim Turnier in Kürnach war unser Mini-Duo
Katrin und Simone (SG Rüsselsheim) nach 4 Drops am Boden zerstört.
Nachdem es im Training auch schon mit 0 Drops klappte, war es
diesmal nach ihren Empfinden eine totale Katastrophe. Als ich in
die Umkleidekabine kam, saßen die zwei wie ein Häufchen Elend da,
heulend und übelgelaunt. "So viel Drops hatten wir noch nie", "Wir
waren soooo schlecht", "Wir werden bestimmt letzte". Darauf Sabine
Hofmann, unsere dritte Starterin: "Ich werd‘ auch schon letzte,
heul ich etwa?" Dann wollte auch noch eine der Muttis unbedingt ein
Foto machen. Die Stimmung war auf dem Nullpunkt. Dann kam die
Siegerehrung. Es war einfach unbezahlbar in Kathrin und Simones
Gesichter zu sehen, als ein Platz nach dem anderen aufgerufen
wurde. Sie waren sich ganz sicher. "Die haben uns vergessen!"
Ungläubiges Staunen, als sie dann für den ersten Platz aufgerufen
wurden. Die Medaille wurde am nächsten Tag von Kathrin nur kurz und
schweren Herzens für die Dauer der Schule abgehängt, um sie zu
Hause sofort wieder umzuhängen.
Sabrina wurde übrigens auch nicht letzte und freute sich mit den
beiden anderen über deren Erfolg am Turnier. Annette Stöber
Schöne Türschilder!
"Ei, was sind denn das
für schöne Türschildchen?" fragte unsere Hallensprecherin Antje
Hedrich vor Beginn des Cup of Club in Rüsselsheim. 10 Sekunden
Schweigen, die Anwesenden überlegten, was dieser Satz so bedeuten
könnte., ... dann schallendes Gelächter, denn in ihren Händen
befanden sich die Schilder für die Pokale. Dominique Hedrich
An der WM 2001:
Dominique Hedrich fragt
Melanie Völker, ob sie mit nach draußen vor die Halle kommt. Darauf
antwortet Melanie: „Gleich es kommt erst noch die Werbung“ (gemeint
war die Wertung). Ich bin auch nicht viel besser. Am Samstag,
nachdem das Team aus Japan getanzt hatte war ich so begeistert,
dass ich sagte: So ein Glück, die spielen morgen noch mal. Gemeint
war natürlich die tanzen im Finale. Roswitha Völker
Der feine Unterschied
Stephanie Wagner
stellte am internationalen Lehrgang nach der WM in Paris ganz
trocken fest. "Im Prinzip haben wir schon gerafft, wie es geht, nur
beim konsequenten Üben sind uns die Japaner um Einiges voraus. Die
geben nicht so schnell auf." SP-R
Durchfall?
Daniela bestellte dienstags
nach dem Turnier in Villingen,wo sie gegen Durchfall (laut Zeitung
Magen-Darm-Probleme) kämpfte, in einer Pizzeria telefonisch Nudeln
für die Mittagspause. Kurz darauf bestellte ihre Freundin Karina
auch noch etwas. Die aufmerksame Bedienung fragte Karina, ob Dani
an diesem Tag in der Zeitung stand. Als sie bejahte, wurde sie
gefragt, ob sich Dani Nudeln überhaupt leisten könne – mit ihren
Magen-Darm-Problemen, von denen die Bedienung in der Zeitung las.
Darauf fragte Karina entsetzt: "Wie? Steht da etwa Durchfall?" …und
das nachdem ich mit der Zeitung extra ausmachte, dieses Wort nicht
zu erwähnen! Annette Stöber
Nur ein bisserl mehr üben!
An der
Weltmeisterschaft in Paris gings auch bei den offiziellen Treffen
lustig zu. Der einzige männliche Slowenische Twirler war auch mit
dabei. Bei einer Unterhaltung bewunderte er die Fähigkeiten der
japanischen Twirler. Die Japanerin freute sich über dieses
Kompliment. Und klopfte Ihm freundlich auf die Schulter und meinte
selbstverständlich: "Wenn Du fleißiger trainierst, dann wird das
auch bei Dir besser!" – Wenn sie Recht hat, hat sie eben Recht. Wer
übt wird immer besser.
Die Sache mit den
Goldfischen
Klein Katharina bekam zu ihrem
Geburtstag 4 Goldfische geschenkt.Absolut begeistert, mußten die
Fischchen ja auch einen ganz besonderen Namen haben. Schon damals
begeisterter Twirlingfan, wurden diese schnell gefunden. Die
Goldfische wurden auf die Namen Stephanie Wagner, Christiane
Kremer, Carina Mitschke und Sanjia Biedermann getauft. Alles
bekannte Namen der Twirlingszene.
Jeder Besucher mußte sich, ob er wollte oder nicht, die Fische
genau betrachten. So schwammen die Fischchen munter im Aquarium
herum, wurden größer und größer.
Katharina konnte jeden Fisch vom anderen unterscheiden. Jeder hatte
etwas ganz spezifisches an sich. Am auffälligsten war Christiane
Kremer. Sie wurde statt golden – wie es sich für einen Goldfisch
gehört – immer heller. Groß + kräftig, aber die Farbe ließ immer
mehr nach. Irgendwann war den Fischen das Aquarium zu klein
geworden. Wir haben sie dann in den Teich von Katharina’s Vater
ausgesetzt. Auch dort war Christiane Kremer, nun fast zum Albino
mutiert und ca. 20 cm groß, eine herausragende Erscheinung.
Sie hat uns beim Betrachten immer viel Freude gemacht – wie die
Echte. In dem Jahr als die echte Christiane Kremer mit dem Twirling
aufhörte, mag es Schicksal für das Fischlein oder auch nur Zufall
gewesen sein, kam Katharina nach Hause und meinte traurig: "Die
Christiane Kremer ist gestorben!" Susanne Henkel
So engagiert man Trainer
CoC 2001 in
Rüsselsheim: Christina (Nachwuchs) und Dominique Hedrich sitzen auf
der Tribüne und schauen gespannt der Gruppe von Bertrand Royer beim
Trainieren zu. Dominique: "Ich find’ den sooo klasse, wie der mit
denen trainiert." Christina: "Ei, pass auf, ich verkuppel dich mit
dem und dann kann er bei uns in Girmes trainieren." D.H.
Beidhändige Geschicklichkeit
Jenni (15)
beim Mehrbatons üben. Dominique: „Erstmal die Loops mit links
probieren,“ – OK, geht. „Jetzt probier mal mit rechts.“ Jenni: „Ja
soll ich auch noch was mit rechts machen?“ D.H.
Reine Definitionssache
Jenni: „Ist das ein
Rundungsfehler?“ (Gemeint war Richtungsfehler)






